Industrie 4.0

Mit intelligenten Maschinen durchstarten

Christiane Pütter ist Journalistin aus München. Sie schreibt über IT, Business und Wissenschaft. Zu ihren Auftraggebern zählen neben CIO und Computerwoche mehrere Corporate-Publishing-Magazine, vor allem im Bereich Banken/Versicherungen.
Maschinen, die miteinander kommunizieren, und das sogenannte Internet der Dinge stellen neue Herausforderungen an die IT-Architektur. Welche das sind und wie auch Mittelständler von Cyber-Physical-Systems profitieren, erklärt ein Webcast der Computerwoche am 6. Mai.
Auch Mittelständler können von Cyber-Physical-Systems und dem Internet der Dinge profitieren.
Auch Mittelständler können von Cyber-Physical-Systems und dem Internet der Dinge profitieren.

Stichworte wie Smart Factory, Industrie 4.0 und Internet der Dinge umreißen die nächste technologische Umwälzung: ehemals verkapselte Technologien verschmelzen. Kleinste Sensoren ermöglichen Maschinen, miteinander zu kommunizieren, durch sensorgestützte Produktionssysteme entstehen intelligente Fabriken.

Dabei sind diese Cyber-Physical-Systems auch für Mittelständler interessant. Sie können mit intelligenter M2M-Kommunikation (Machine-to-Machine) neu durchstarten. Welchen Mehrwert selbststeuernde Systeme bieten und welche IT-Architektur Benutzerfreundlichkeit und Industrie 4.0 verbindet, das erläutert ein Webcast der Computerwoche am 6. Mai. Aus Sicht des Analysten spricht Michael Weiß von der Experton Group, die Praxis vertritt Helene Lengler, Vice President Sales Fusion Middleware & Engineered Systems Europe North bei Oracle. Detlef Korus von der Computerwoche moderiert. Hier können Sie sich zum Webcast anmelden.