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Microsoft will Hotmail-Spammer verklagen

20.02.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Microsoft hat im kalifornischen Bundesgericht Klage gegen Spammer eingereicht, die Hotmail-Adressen sammeln, um ungebetene Werbebotschaften zu verschicken. Der Softwarekonzern will mit der Maßnahme erreichen, dass Spammern künftig untersagt wird, die Hotmail-Server systematisch nach aktiven E-Mail-Accounts zu durchforsten. Im Visier hat Microsoft vor allem so genannte "Dictionary Attacks", bei denen durch den Einsatz von Wortlisten versucht wird, die Adressen aktiver Mail-Konten herauszufinden. (ho)