Quartalsbericht

itelligence profitiert vom Trend zu Services

Alexander Freimark wechselte 2009 von der Redaktion der Computerwoche in die Freiberuflichkeit. Er schreibt für Medien und Unternehmen, sein Auftragsschwerpunkt liegt im Corporate Publishing. Dabei stehen technologische Innovationen im Fokus, aber auch der Wandel von Organisationen, Märkten und Menschen.
Die itelligence AG hat die Ergebnisse des ersten Quartals 2011 veröffentlicht. Umsatz und Gewinn legten deutlich zu.

Die itelligence AG konnte im ersten Quartal 2011 sowohl die Umsätze als auch die Erträge gegenüber dem Vorjahr verbessern. So stiegen die Umsatzerlöse um 33 Prozent von 56,2 Millionen auf 74,9 Millionen Euro. Dabei ist der Auftragsbestand zum Ende des ersten Quartals 2011 um 55,9 Millionen auf 231,6 Millionen Euro gestiegen. Zum Jahresende 2010 betrug der Auftragsbestand rund 200 Millionen Euro.

Das Wachstum des ersten Quartals spiegelt sich in allen Bereichen der itelligence AG wider. So stieg der Beratungsumsatz um 32 Prozent von 32,3 Millionen Euro im Vorjahresquartal auf 42,8 Millionen Euro. Der Bereich Lizenzen verzeichnete ein Umsatzwachstum von rund 50 Prozent auf 5,7 Millionen Euro, der Bereich Outsourcing & Services legte um 31 Prozent zu, von 20,1 Millionen auf 26,3 Millionen Euro im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres.

Ebenfalls positiv entwickelte sich das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern), das mit 3,5 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahreswert von 1,4 Millionen Euro deutlich überproportional zulegen konnte. Dementsprechend verbesserte itelligence auch die EBIT-Marge auf 4,7 Prozent, nachdem diese im Vorjahresquartal noch bei 2,5 Prozent lag.

Diese sehr gute Entwicklung zu Jahresbeginn bestätigt auch die Prognosen des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2011. itelligence erwartet für das Geschäftsjahr 2011 Umsatzerlöse von insgesamt 300 bis 310 Millionen Euro und steigert dabei die EBIT-Marge auf 6 bis 6,2 Prozent.