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Immer mehr sind schnell "drin"

11.02.2002
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Bereits 9,6 Millionen Haushalte in den USA sind über einen Breitbandanschluss mit dem Internet verbunden. Allein in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres sei der Anteil der schnellen Zugänge von 4,7 Prozent auf sieben Prozent gestiegen, so die amerikanische Federal Communications Commission (FCC). Seit Anfang 2000 sei der Anteil der Breitbandanschlüsse sogar um 250 Prozent gestiegen. Der FCC-Vorsitzende Michael Powell rechnet damit, dass sich DSL-Anschlüsse oder die in den USA gebräuchlichen Zugänge über TV-Kabel in Zukunft noch schneller verbreiten werden. Kritiker weisen allerdings auf die Kluft zwischen Großstädten und ländlichen Gegenden hin. In den Städten gebe es doppelt so viele Highspeed-Zugänge wie auf dem Land. (lex)