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IBMs Softwaresparte streicht Stellen

26.09.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Aus Kostengründen baut IBMs Softwaresparte rund 380 Arbeitsplätze in den USA ab. Das entspricht etwa einem Prozent der weltweit 38.000 Beschäftigten. Laut einem Unternehmenssprecher treffen die Pläne in erster Linie Stellen im Marketing- und Verwaltungsbereich. Dabei handele sich um ein übliches Vorgehen mit dem Ziel, Überlappungen abzubauen und die Effizienz der Organisation zu verbessern. Betroffen sind unter anderem die US-Standorte Austin, Texas, Raleigh in North Carolina, Somers im Bundesstaat New York sowie Standorte in Colorado und Kalifornien. Mit einer Frist von 30 Tagen könnten Mitarbeiter eine andere Position im Konzern suchen, so der Sprecher. Gelinge dies nicht, erhielten sie eine Abfindung. (wh)