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IBM eröffnet sieben Linux-Center in Asien

04.09.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Ganz auf dem Linux-Trip, will IBM der Open-Source-Plattform nun auch im asiatisch-pazifischen Raum zu größerer Verbreitung verhelfen. Zu diesem Zweck wird Big Blue über 200 Millionen Dollar in die Gründung von Linux-Zentren in Tokio (Japan), Shanghai und Peking (China), Taipeh (Taiwan), Seoul (Südkorea), Sydney (Australien) und Bangalore (Indien) investieren. In den nächsten vier Jahren sollen hier Linux-Entwicklungs- , -Kompetenz- und -Forschungszentren sowie Allianzen mit interessierten Geschäftspartnern entstehen. Ein wichtiger Teil der Initiative sind japanische und chinesische Versionen von IBMs "DeveloperWorks". Die japanische Variante ist bereits erhältlich, eine vereinfachte chinesische Version soll im vierten Quartal zur Verfügung stehen.