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Hitachi vermeldet einen Super-Supercomputer

21.09.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Dem japanischen Hitachi-Konzern ist es laut "Computergram" gelungen, die Zahl der Prozessoren in seinem Supercomputer "SR-8000" von 128 auf 512 zu steigern. Damit würde das System in seiner maximalen Ausbaustufe eine Rechenleistung von 6,1 Tflops erreichen (aktuell: 0,87 Tflops). Falls kein Konkurrent nachzieht, bringt das neue Monstrum Hitachi mit einem Schlag auf Platz eins der Top-500-Liste der weltstärksten Rechner. Diese wird derzeit von Intels "Asci Red" mit 2,1 Tflops angeführt. Das System mit 9472 PC-Prozessoren tut Dienst in den Sandia National Labs des US-Verteidigungsministeriums in Albuquerque.