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Heiler schreibt weiter rote Zahlen

21.11.2001
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Trotz gesteigerten Umsatzes erlitt die Heiler Software AG im Geschäftsjahr 2000/2001 (Ende 30. September) im Vergleich zum Vorjahr deutlich höhere Verluste. So wies die auf B-to-B-Software spezialisierte Firma als Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) einen Verlust von 6,4 Millionen Euro aus. Im Vorjahr betrug das Minus noch 2,7 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte jedoch um 21 Prozent von 4,9 Millionen auf 6,0 Millionen Euro. Laut eigenen Angaben verfügt Heiler über Barmittel in Höhe von 23,7 Millionen Euro und eine Eigenkapitalquote von 92 Prozent. Der Softwareanbieter plant, die Einnahmen weiter zu steigern und in der zweiten Hälfte des laufenden Fiskaljahres schwarze Zahlen zu schreiben. Den Geschäftsbericht des Finanzjahres will Heiler am 19. Dezember veröffentlichen.