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Handy-Smog zerstört Körperzellen

21.12.2004

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die von der Europäischen Union unter dem Titel "Reflex" initiierte Studie zum Elektrosmog von Mobiltelefonen hat Hinweise auf Gesundheitsschäden ergeben. Die Forscher der zwölf Arbeitsgruppen in sieben EU-Ländern fanden heraus, dass die Handy-Strahlung unter Laborbedingungen die DNA-Stränge in Körperzellen aufbricht. Diese Schäden konnten von den Zellen, so die Mediziner, in vielen Fällen nicht repariert werden. "Es blieb ein Schaden für künftige Zellgenerationen", sagte Projektleiter Franz Adlkofer. (pg)