Bluetooth-Spion im Eigenbau

Gefährliche Fitness Tracker

Simon verantwortet auf Computerwoche online redaktionell leitend überwiegend alle Themen rund um IT-Sicherheit, Risiko-Management, Compliance und Datenschutz. Er entwickelt darüber hinaus innovative Darstellungsformate, beschäftigt sich besonders gerne mit Datenanalyse und -visualisierung und steht für Reportagen und Interviews vor der Kamera. Außerdem betreut der studierte Media Producer den täglichen Früh-Newsletter der Computerwoche. Aufgaben in der Traffic- und Keyword-Analyse, dem Content Management sowie die inoffizielle Funktion "redaktioneller Fußballexperte" runden sein Profil ab.
Der Markt für Wearables nimmt Fahrt auf. Besonders Fitness Tracker sind gefragt. Doch wie steht es um deren Sicherheit? Wir haben im Rahmen der CeBIT mit einem Experten von Symantec gesprochen.

Sollten Sie bereits einen Fitness Tracker am Handgelenk tragen oder planen, sich einen zuzulegen, prüfen Sie bitte zunächst, wie es um seine Sicherheit bestellt ist. Die meisten Tracker sind nämlich Bluetooth-fähig und senden fleißig Signale durch die Gegend. Wir haben uns im Rahmen der CeBIT zeigen lassen, wie abhörgefährdet solche Wearables sind und wie jedermann ganz einfach aus einem Raspberry Pi ein entsprechendes Spionagegerät basteln kann: