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Drei Millionen iPad mini und 4G verkauft

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
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Apple hat nach eigenen Angaben am ersten Wochenende nach dem Verkaufsstart gleich mal drei Millionen neue iPad mini und 4G verkauft.
Das iPad mini kostet in Deutschland ab 329 Euro und damit einiges mehr als die vermeintliche Konkurrenz aus dem Android-Lager.
Das iPad mini kostet in Deutschland ab 329 Euro und damit einiges mehr als die vermeintliche Konkurrenz aus dem Android-Lager.
Foto: Apple

Dabei sind die mit Mobilfunk ausgestatteten Modellvarianten bislang noch gar nicht erhältlich. Den bisherigen Verkaufsrekord in Sachen Wi-Fi only hatte Apple mit der dritten Generation des iPad aufgestellt, von dem im März dieses Jahres am ersten Wochenende 1,5 Millionen Stück verkauft worden waren.

"Die Kunden rund um die Welt lieben das neue iPad mini und iPad der vierten Generation", wird Konzernchef Tim Cook in einer Mitteilung zitiert. "Wir haben einen neuen Wochenend-Verkaufsrekord hingelegt und unsere iPad-mini-Bestände sind praktisch ausverkauft. Wir arbeiten hart daran, die Produktion zu beschleunigen, um die enorme Nachfrage zu befriedigen."

Das in Deutschland ab 329 Euro erhältliche iPad mini hat - anders als die neueren iPhones und größeren iPads - kein hochauflösendes "Retina"-Display. Dank der Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten sind aber zum Start alle rund 275.000 für das iPad bis zur zweiten Generation geschriebenen Apps ohne Anpassung lauffähig. Die Retina-Pixelzahl des großen Bruders hätte sich auf dem mini-Display nicht sinnvoll unterbringen lassen; eine weitere Auflösung zwischen iPad 2 und Retina wiederum hätte den App-Entwicklern eine Menge Probleme respektive Mehrarbeit bereitet.