Rheingauer Kreis diskutiert

Die Fallstricke der Virtualisierung

Dr. Klaus Manhart hat an der LMU München Logik/Wissenschaftstheorie studiert. Seit 1999 ist er freier Fachautor für IT und Wissenschaft und seit 2005 Lehrbeauftragter an der Uni München für Computersimulation. Schwerpunkte im Bereich IT-Journalismus sind Internet, Business-Computing, Linux und Mobilanwendungen.
Im Rahmen einer optimal aufgestellten IT kommt ein Unternehmen nicht um die Frage der Virtualisierung bei Server, Client bzw. Thin-Client-Einführung herum. Wo liegen hier Fallstricke? Wie gewährleistet man die Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit einer solchen Anlage und welche Technologie-Optionen ergeben sich?

Beim vierteljährlich stattfindenden Rheingauer Kreis, dem IT-Forum der Lexta Consultants Group, werden genau Fragen rund um Virtualisierungprojekte diskutiert. Außerdem geht es um Wissensmanagement in der IT und eine vertiefte Betrachtung des IT-Kennzahlen-Cockpits.

Regelmäßig besprechen IT-Verantwortliche dabei im kleinen Kreis herausfordernde Aufgabenstellungen ihrer Abteilung - seien es kurzfristige Problemfälle, die es zu lösen gilt, oder beispielsweise auch mittel- und langfristig angelegte Strategieprojekte, die im Ergebnis in jedem Fall Kosten senken und Effizienz verstärken sollen.

Benchmark mit 200 IT-Experten

Bei der nächsten Veranstaltung am Freitag, 19. Juni 2009 wird auch der neue "IT trend report" vorgestellt: Zusammen mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat Lexta eine neue Ausgabe des "IT trend report" mit dem IT-Index herausgebracht. Dabei wurden erneut über 200 IT-Experten zur Entwicklung der IT-Kosten bzw. Betriebspreise für Bürokommunikation, Rechenzentren sowie Datenbanken und SAP-Anwendungen befragt und die Ergebnisse einer Benchmark-Analyse gegenübergestellt.

Matthias Seidl, Partner im Team von Lexta, steht für die Anmeldung und alle Fragen zum Rheingauer Kreis zur Verfügung. Ausführliche Details und Teilnehmerstimmen können Sie ebenfalls nachlesen unter www.rheingauer-kreis.de. Die Teilnahme am ersten Workshop ist für alle Gäste unverbindlich und kostenfrei, ab dem zweiten Mal werden jeweils 950 Euro in Rechnung gestellt. Bei der vorhergehenden Veranstaltung im März kamen 16 IT-Manager zum Rheingauer Kreis.