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Bell Labs packt Mikrofon auf einen Chip

29.04.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die Entwickler in den Bell Labs, den Forschungslabors von Lucent Technologies, sind ihrem Traum vom Telefon am Handgelenk wieder einen Schritt nähergekommen. Auf der Web-Site des American Institute of Physics kann man einen winzigen Chip bewundern, der ein Miniaturmikrofon samt zugehörigen Schaltungen beinhaltet, um die in (US-)Mobiltelefonen gängige 1960-Megahertz-Frequenz zu erzeugen. Der Chip mißt gerade einmal 100 Mikrometer und ist damit um ein Vielfaches kleiner als herkömmliche Mikrofone.