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Articon-Integralis kurbelt Managed Security Service an

21.02.2006
Der deutsch-britische Sicherheitsspezialist will bis zu 30 Prozent der Einnahmen mit Betriebsdiensten erwirtschaften.

Zurzeit stammen 80 Prozent der Jahreseinnahmen in Höhe von zuletzt 131 Millionen Euro aus dem Wiederverkaufsgeschäft mit Produkten von Checkpoint, Nokia, ISS, Bluecoat, Postini, F5 und Websense. "Das Unternehmen hat bereits vor einem Jahr die strategische Entscheidung getroffen, sich mehr auf den Sercvicebereich zu konzentrieren", betonte Graham Jones, COO (Chief Operating Officer) des Unternehmens, gegenüber dem Brancheninformationsdienst "Computerwire". "Nun haben wir Managed Services in unserem Portfolio, die eine Korrelations- und Analyse-Tool für intelligente Reports umfassen." So ausgestattet hofft der Manager, künftig 30 Prozent des Jahresumsatzes mit Betriebsdiensten für IT-Sicherheitseinrichtungen erzielen zu können.

Basis des überarbeiteten Dienstes sind die Security Service Appliances (SSA) von Articon-Integralis, die beim Kunden vor Ort installiert werden und verschlüsselte Daten zu einem der drei Rechenzentren des Anbieters übertragen. Dort werden die Daten von einer Korrelations-Engine bearbeitet, mit der sich kundenspezifische Security-Regeln umsetzen lassen. Der Service wird nach Anzahl der zu betreuenden Geräte berechnet, hinzu kommt eine Einrichtungsgebühr. (jha)