In dieser TechTalk-Folge diskutieren wir mit Mark Zimmermann über KI-Helfer – und wie sie sinnvoll und sicher beruflich eingesetzt werden können.

Mark Zimmermann
Zwei Jahre nach der allgemeinen Verfügbarkeit von ChatGPT steht inzwischen eine ganze Armada von KI-Tools bereit, um uns im beruflichen Umfeld zu unterstützen. Die Helfer übernehmen diverse Aufgaben – unter anderem:
- übersetzen sie Texte,
- formulieren Mails,
- transkribieren Gespräche, oder
- recherchieren Themen.
Beim Versuch, mit GenAI-Tools produktiver zu werden, gerät man allerdings schnell in die Bredouille: Allzu leicht verzettelt man sich beim Versuch, das ideale Tool für eine Aufgabe zu finden, läuft eventuell in Abo-Fallen und – vielleicht am schlimmsten – verstößt unter Umständen gegen Datenschutz- und Sicherheitsauflagen.
Diese KI-Tools empfiehlt der Experte
Mit dieser Problematik – und Lösungsansätzen – befasst sich die aktuelle Episode von TechTalk, dem Podcast von Computerwoche, CIO und CSO. Gemeinsam mit Mark Zimmermann, Leiter des Center of Excellence zur mobilen Lösungsentwicklung bei der EnBW, Fachautor und ausgesprochener Technik-Fan, stellen wir eine Vielzahl an empfehlenswerten KI-Helfer fürs Büro vor.
Dabei geht es auch um die Frage, ob man Tools wie DeepSeek überhaupt im Unternehmenskontext nutzen sollte. Zimmermann empfiehlt an dieser Stelle, die KI-Richtlinien der EU sowie der eigenen Organisation zu beachten und vertrauliche Daten nicht an irgendwelche Tools zu schicken.
Daneben gibt es die Möglichkeit, vortrainierte KI-Modelle lokal auf der eigenen Hardware laufen zu lassen. „Auf diese Weise reduzieren Sie Latenzzeiten, erhöhen das Datenschutzniveau und bleiben unabhängig von einer dauerhaften Internetverbindung“, erklärt der Technikexperte, weist aber darauf hin, dass dazu auch entsprechend leistungsstarke Hardware nötig ist.





