WALTHAM/MASSACHUSETTS (CW) – Die Gesamteinnahmen der Computerindustrie beliefen sich im Jahre 1978 laut neuester IDC-Statistik auf 49,6 Milliarden Dollar. Rund ein Drittel davon kassierte die IBM Corp., deren weltweite DV-Einkünfte (ohne “Office Products”) 17 Milliarden betrugen, was einem Anteil von 34 Prozent entspricht.
1978 fielen im Computer-Business zusammengerechnet 28,3 Milliarden Dollar für IBM, NCR, Burroughs, Sperry Univac Control Data, Digital Equipment uni Honeywell ab – das sind 57 Prozent des Kuchens. Die führende Rolle, die diese sieben Hersteller auf dem DV-Markt spielen, führt IDC auf die lange Präsenz im Universalrechnergeschäft zurück, das für jedes Mitglied des Septetts nach wie vor die Haupteinnahmequelle ist, wenngleich IBM & Co. mittlerweile auch auf anderen Marktsegmenten tätig sind.
Die Produkttreue wird verständlich, wenn man bedenkt, daß mit Universalrechnern immerhin 48. Prozent der Gesamteinnahmen (23,7 Milliarden Dollar) erzielt wurden (siehe Grafik). IDC rechnet mit einem Anstieg der “Revenues” in diesem Bereich auf 37,3 Milliarden Dollar im Jahre 1982.
Nach den Anbietern von General Purpose Computern verzeichneten die unabhängigen Peripheriegeräte-Hersteller die größten Einnahmen (17 Prozent). Die weitere Reihenfolge (nach Industrie-Sektoren): Software und Service 14 Prozent; Minicomputer 7 Prozent; Leasing und Gebrauchtcomputer 6 Prozent; Kleincomputer für Erstanwender 5 Prozent und Zubehör 3 Prozent.
Der Report, veröffentlicht von IDC’s Continous Information Services, kann bezogen werden von der International Data Corporation (IDC) in 214 Third Avenue, Waltham, Massachusetts 02254.





