Benutzer sollen so ihre eigenen KI-Systeme mit optionalen Komponenten zusammenstellen und lokal ausführen können.

Momentan testet Mozilla seinen KI-Client noch. Schon bald soll er aber breiter verfügbar sein.
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Mozilla hat mit Thunderbolt einen KI-Client vorgestellt, der als Frontend für lokal gehostete KI-Lösungen dienen soll, wie Ars Technica berichtet. Thunderbolt basiert auf dem Open-Source-Framework Haystack und soll es laut dem Hersteller Unternehmen ermöglichen, ihre eigenen KI-Systeme mit selbst gewählten Komponenten zusammenzustellen.
So sollen Nutzer den Client mit verschiedenen Modellen und APIs wie Claude, Codex, Openclaw, Deepseek, Open Code und der API von OpenAI verbinden können. Die gesamte Infrastruktur werde dabei lokal ausgeführt, so Mozilla. Zusätzlich unterstütze Thunderbolt Funktionen wie Chat, Suche, Recherche und Automatisierung.
Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Entwicklung. Momentan wird es einer Sicherheitsprüfung unterzogen, bevor es breiter ausgerollt werden soll. Der Client soll für Windows, macOS, Linux, iOS, Android und das Web verfügbar sein. (tf)





