Zersplitterte Datenlandschaften zählen zu den größten Hürden für den Einsatz von KI. Ein Webcast zeigt Wege aus dem Datenchaos.
In vielen Unternehmen sind Daten über unterschiedlichste Systeme, Abteilungen und Plattformen verteilt – ein echtes Hindernis für datengetriebene Innovationen. Gerade bei KI-Projekten wird die fragmentierte Datenlandschaft zur Stolperfalle: Modelle greifen ins Leere oder liefern unzuverlässige Ergebnisse, wenn die zugrundeliegenden Daten nicht konsolidiert und standardisiert sind. Der Aufbau einer belastbaren Dateninfrastruktur ist daher eine zentrale Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz.
Struktur reinbringen, um Potenziale zu heben
Wie Unternehmen das Datenchaos in den Griff bekommen und gleichzeitig die Basis für skalierbare KI-Initiativen schaffen, zeigt der ein COMPUTERWOCHE Webcast in Zusammenarbeit mit Devoteam und Microsoft. Sie erfahren, wie sie Datenflüsse standardisieren, Silos aufbrechen und den Betrieb von KI-Anwendungen vereinfachen können – sei es On-Premises, in der Cloud oder in hybriden Umgebungen. Prof. Dr. Manuel Fritz von der Hochschule Pforzheim wird außerdem einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand im Bereich der Generativen KI geben und praxisnahe Empfehlungen vorstellen, wie KI-Projekte erfolgreich umgesetzt werden können.
Drei Hebel für eine moderne Datenstrategie
Der Webcast stellt drei zentrale Hebel in den Mittelpunkt: Erstens, wie Unternehmen ihre Dateninfrastruktur modernisieren und so KI-ready machen können. Zweitens, wie sich Daten über verschiedene Quellen hinweg integrieren und effizient verwalten lassen. Und drittens, wie sich der gesamte Daten- und KI-Betrieb skalieren lässt – mit stabilen, sicheren Plattformen für langfristigen Erfolg. Die Moderation des Webcasts übernimmt der Fachjournalist Dr. Thomas Hafen.
Webcast: Vom Datenchaos zum KI-Erfolg
Warum KI-Projekte scheitern und wie Sie eine erfolgreiche Umsetzung sicherstellen






