MÜNCHEN (pi) – Als Weiterentwicklung des “IM 1000” bietet die Münchener Infraton GmbH ein neues Programmiergerät (Hersteller International Microsystems, USA) unter der Bezeichnung “IM 1010” an.
Die Standardkapazität des IM 1010 wird mit 4 K x 8 angegeben. Als Option ist ein RAM-Speicher mit 16 K x 8 lieferbar. Damit sei – laut Infraton – die Möglichkeit gegeben, die mehrfache PROM-Kapazität im RAM zu speichern und “PROMs” blockweise zu programmieren. Die neue “Move”-Funktion erlaube das Laden von PROM-Daten in jede beliebige RAM-Position sowie das Verschieben von Worten oder Blöcken innerhalb des RAM-Speichers.
Als besonders wichtig für den Anwender hebt Infraton das neue “CHANGEMOD” hervor. Hiermit bestehe ein sicheres Programm, um die PROM-Module während der Arbeiten auswechseln zu können, ohne die Daten im gesamten RAM-Speicher zu verändern.
IM 1000-Anwender können ihr Gerät durch einen ebenfalls von Infraton vertriebenen Bausatz zum IM 1010 aufrüsten. Die Standardversion des IM 101D wird für 440 Mark angeboten.





