Private-Cloud-as-a-Service (PCaaS)

IBMs Blue Box gibt es jetzt über SoftLayer

27.08.2015 von Thomas Cloer
IBM hat seinen kürzlichen Zukauf Blue Box auf die schon länger übernommene Infrastruktur von SoftLayer migriert.

Damit können Kunden jetzt auf Openstack basierende Private Clouds als Service (PCaaS) über jedes SoftLayer-Rechenzentrum nutzen - die Ressourcen stellt IBM als Managed Service auf dedizierten Servern zur Verfügung. Kunden können bei SoftLayer bereits zwischen mehr als 40 Server-Standorten wählen. Ein Standort in geografischer Nähe bringt einer Mitteilung zufolge minimale Latenzzeiten und vereinfacht auch das Aufsetzen einer Hybrid-Cloud-Umgebung.

Unternehmen könnten mit der freien Standortwahl ferner Compliance-Anforderungen von Endkunden entsprechen, die eine Datenhaltung innerhalb bestimmter Ländergrenzen vorsehen. Mit seinem Data Center in Frankfurt erfülle SoftLayer die hohen deutschen Standards für Sicherheit und Datenschutz, so IBM weiter, und biete deutschen Unternehmen eine nationale Datenspeicherung, wie sie das deutsche Datenschutzgesetz für viele Branchen und Anwendungen vorsehe.

OpenStack
Vorteile von OpenStack
Die wichtigsten Argumente für Openstack laut einer Crisp-Studie sind die Offenheit der Technologieplattform, Flexibilität und die Chance, Kosten zu senken.
Unterstützer
Zahlreihe namhafte Unternehmen und Organisationen unterstützen Openstack.
Releases
Überblick über die Openstack-Releases: Im Laufe der Zeit nahm die Anzahl der Komponenten zu.
Im Wachstum
Openstack ist hauptsächlich in Python und Java geschrieben. Die Grafik zeigt den steigenden Codeumfang im Laufe der Zeit.
Aufbau
Die Architektur von Openstack ist recht komplex.
Funktionsbausteine
Die wichtigsten Komponenten von Openstack.
Übersichtlich
Das Horizon Dashboard bietet ein benutzerfreundliches Webinterface zur Verwaltung der eigenen Cloud.
Architektur
Die Red Hat Enterprise OpenStack Plattform im Detail.