Intelligente Data Governance

Zentrale Bausteine für intelligentes und rechtssicheres Datenmanagement

23.12.2020
Anzeige  Bei Object Storage bieten Metadaten eine ganze Reihe von Vorzügen. Sie beinhalten wichtige Kontextinformationen, lassen sich individuell anreichern und bringen Struktur in unstrukturierte Daten. Das macht sie zu einem Eckpfeiler für ein intelligentes, zukunftsgerichtetes sowie rechtskonformes Data-Governance-Konzept.
Bei Object Storage bieten Metadaten eine ganze Reihe von Vorzügen. Welche das sind, zeigt ein Bericht von 451 Research.
Bei Object Storage bieten Metadaten eine ganze Reihe von Vorzügen. Welche das sind, zeigt ein Bericht von 451 Research.
Foto: spainter_vfx - shutterstock.com

Object-Storage-Systeme speichern Dateien als „Objekte“ anhand eines eindeutigen Identifikators, der Objekt-ID, und mit den dazugehörigen Metadaten in einem flachen Adressraum. Diese Metadaten sind dabei einer ihrer größten Vorteile. Sie verbessern die Transparenz, indem sie Auskunft darüber geben, wo eine Datei liegt, wie groß sie ist, wie sie entstanden ist, was sie enthält und wer darauf zugreifen kann bzw. wer wann darauf zugegriffen hat.

Objektbasierte Metadaten bringen zudem Struktur in unstrukturierte Audio-, Video-, Bild- oder IoT-Daten und Dokumente, was ihre Verwaltung deutlich vereinfacht. Unstrukturierten Daten lassen sich auf diese Weise auch nach ihrem Wert für das Business klassifizieren, etwa als geschäftskritisch, nützlich oder nutzlos.

Metadaten können darüber hinaus um Informationen zu Datenschutzanforderungen sowie zu Aufbewahrungs-, Lösch-, Sicherheits- und Zugriffsrichtlinien angereichert werden. Das ist ein großes Plus, denn so lassen sich zum Beispiel die Einhaltung von Aufbewahrungsfristen oder von Löschvorgängen automatisieren.

Schöpfen Sie Ihr Datenpotenzial!

Erfahren sie in diesem Bericht von 451 Research, welche Vorteile die Objektspeichertechnologie und vor allem Metadaten bieten, um große Datenmengen intelligent zu speichern und zu organisieren.

Das will ich wissen!

Mit Metadaten zur intelligenten Data Governance

Die in den Metadaten definierten Merkmale und Bedingungen ermöglichen zugleich eine rechtssichere und Compliance-konforme Verwaltung strukturierter und unstrukturierter Daten, falls nötig sehr feingranular nach Endgerät, Benutzer, Abteilung, Geschäftsbereich und Standort.

Objektbasierte Metadaten werden damit zu einem wichtigen Baustein für ein intelligentes, ganzheitliches und richtlinienbasiertes Data-Governance-Konzept, das sich über verschiedene Storage-Umgebungen hinweg erstreckt. Das ist in Zeiten, wo Unternehmen in Bezug auf die Speicherung, Weitergabe, Verarbeitung und Archivierung von Daten zahlreiche, oft unterschiedliche rechtliche Vorschriften einhalten müssen, ein geschäftskritischer und damit ein wettbewerbsrelevanter Faktor.

Man denke nur an die EU-DSGVO, Steuer- und Produktsicherheitsgesetze sowie die Finanzmarktrichtlinien MiFID II, Basel III oder den US-amerikanischen Dodd-Frank-Act. Da sich in Metadaten jederzeit neue Informationen aufnehmen lassen, können sie flexibel an geänderte oder neue gesetzliche Vorschriften angepasst werden.

Um die Vorteile bestmöglich auszuschöpfen, die Metadaten bei der Umsetzung eines Data-Governance-Konzepts bieten, ist eine moderne Objektspeicher-Plattform wie die die Hitachi Content Platform (HCP) unverzichtbar. Sie orchestriert, speichert, teilt, synchronisiert, schützt und analysiert Daten in einem System. Zudem verfügt sie über die nötige Flexibilität, um sich genau an die individuellen Anforderungen des Kunden anpassen zu lassen.

Daten nutzen - effizient, sicher und rechtskonform

Lesen Sie in diesem E-Book, wie Sie anhand von Best Practices und Tipps mit Object Storage und Metadaten ein intelligentes Data-Governance-Konzept umsetzen, um rechtliche Vorschriften und Compliance-Anforderungen bestmöglich zu erfüllen.

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