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Zehn User-Groups gründen mächtige Interessenvertretung

07.03.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Den Anstoß gab 2001 der Softwareriese Microsoft, als er die für Unternehmenskunden ungünstigen Nutzungsbedingungen des damals neuen Windows XP formulierte. Doch erst am 20. April dieses Jahres wird die "Strategic Supplier Relationship Group" (SSRG) tatsächlich ihre Arbeit aufnehmen. Unter diesem Namen schließen sich zehn britische Anwendergruppierungen zusammen - unter anderen die U.K. Oracle User Group und die IBM Computer Users´ Association. "Die SSRG gibt den Anbietern die Möglichkeit, eine Vielzahl unterschiedlicher Anwender zu befragen, bevor sie ihre Geschäftskonditionen auf eine an der Realität vorbei gehende oder für die Kunden problematische Weise ändern", formulierte Ray Titcombe, designierter Chairman der SSRG und derzeitiges Vorstandsmitglied der IBM Computer Users´ Association, die Ziele der Interessenvertretung. (qua)