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Zehn Firefox-Erweiterungen, die keiner braucht

23.08.2007

5. Greasemonkey

Diese Extension erlaubt es Nutzern, eigene JavaScript-Dateien im Browser auszuführen, die das Erscheinungsbild und Verhalten der angezeigten Website individuell anpassen können. Sites lassen sich so um Funktionen erweitern, Fehler in der Darstellung können behoben, Inhalte von anderen Webseiten eingebunden und wiederkehrende Aufgaben automatisch erledigt werden. Den Kollegen der Computerworld ist es fast ein wenig peinlich, dieses an sich wertvolle Tool auf den Index zu stellen – zumal sie es an anderer Stelle auch schon ausdrücklich empfohlen haben. Das Problem ist aber, dass Greasemonkey für Schwierigkeiten sorgen kann, weil es JavaScripts von Dritten erlaubt, in Firefox zu laufen. Schadhafter Code könne das System in Gefahr bringen. Um dieses Risiko zu vermeiden, sollte man Greasemonkey nur mit nachweislich sicheren Scripts nutzen. Wenn man selbst nicht genügend Erfahrung mit JavaScript hat, um das zu beurteilen, kann man sich die Kommentare anderer auf Userscripts.org ansehen. Wem das zu viel Aufwand ist, dem empfiehlt Computerworld, Greasemonkey nicht zu installieren.