Personaldienstleistungen

Yoh übernimmt GECO Deutschland

Simon Lohmann ist Volontär bei der IDG Business Media GmbH. Im September 2017 beendete er sein Studium „Medienkommunikation & Journalismus“ an der FHM in Hannover, seit 2015 ist er freier Journalist bei der Macwelt.
Hochqualifizierte IT-Mitarbeiter sind gefragter denn je: Wie ein aktuelles Beispiel zeigt, machen Unternehmen im Kampf um Anwendungsentwicklungs-, ERP- und Projektmanagement-Experten bei Bedarf auch von Firmenübernahmen Gebrauch.
Im Kampf um qualifiziertes Personal: GECO Deutschland gehört nun zu Yoh.
Im Kampf um qualifiziertes Personal: GECO Deutschland gehört nun zu Yoh.
Foto: ASDF_MEDIA - shutterstock.com

Die US-amerikanische Personaldienstleistungs- und Outsourcing-Firma Yoh hat GECO Deutschland, eine Hamburger Recruitment-Firma mit Spezialisierung auf IT, übernommen. Ziel der Übernahme war die Erweiterung ihres IT-Dienstleistungsbereichs. Dabei handelt es sich mittlerweile um eine von fünf Firmenübernahmen, die Yoh in den letzten zwei Jahren gelang.

Der Erwerb der Firma fand zu unbekannten Konditionen am 1. März 2018 statt. GECO Asia und GECO Systems seien laut Yoh aber nicht Teil der Transaktion gewesen.

"GECO ist eine gute Ergänzung unserer internationalen IT-Recruiting-Praxis", kommentierte Emmett McGrath, Präsident von Yoh, die Firmenübernahme. Diese ermögliche es, "Top-IT-Talente für mehr Kunden bereitzustellen."

Mit dem Firmenaufkauf übernimmt Yoh, ein Tochterunternehmen von Day & Zimmermann, nicht nur qualifizierte Mitarbeiter, sondern auch 20 Jahre Geschäftserfahrungen: Seit seiner Gründung im Jahr 1998 hat sich GECO Deutschland auf die IT-Rekrutierung von SAP-Profis, IT-Entwicklern, Netzwerk-, Infrastruktur- und Support-Experten für Projekte spezialisiert.

Durch die Geschäftsübernahme könnten "Kunden, Mitarbeiter und Berater von GECO als Teil der Yoh-Unternehmensfamilie" in ganz Europa profitierten, glaubt CEO und Gründer von GECO, Günter Hilger.

"Die Zukunft ist für GECO und Yoh sehr vielversprechend", meint Günter Hilger.
"Die Zukunft ist für GECO und Yoh sehr vielversprechend", meint Günter Hilger.
Foto: Geco