Data-Warehouse-Implementierung

Wie Sie dem Datenbank-Horror entkommen

09.04.2019
Anzeige  Ein Data Warehouse oder eine Sandbox in Sekunden auf die Beine stellen und Analytics Workloads mit wenigen Klicks anstoßen. Klingt nach Fantasterei? Nicht, wenn ihre Datenbank autonom ist.

Doch der Reihe nach: Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen haben inzwischen erkannt, dass Daten ihre Kronjuwelen sind, die in vielfacher Hinsicht gewinnbringend sind. Neue Kundensegmente zu erreichen, Geschäftsprozesse zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erschließen sind die wesentlichen Treiber für datengetriebene Business-Intelligence-Initiativen - im Idealfall sollen sämtliche zur Verfügung stehenden Datenquellen angezapft und optimal genutzt werden.

Ihre Administratoren sollen Innovationen vorantreiben, statt sich mit repetitiven und ermüdenden Alltagsdingen herumzuschlagen? Dann sind autonome Datenbanken auch Ihr „next big thing“.
Ihre Administratoren sollen Innovationen vorantreiben, statt sich mit repetitiven und ermüdenden Alltagsdingen herumzuschlagen? Dann sind autonome Datenbanken auch Ihr „next big thing“.
Foto: Pattithi - shutterstock.com

Das Problem: Traditionelle Data-Warehouse-Projekte sind höchst komplex und nehmen bislang Monate - unter Umständen auch Jahre - in Anspruch. Zwar ließe sich dieser Prozess durch die Auslagerung an Cloud Provider beschleunigen - allerdings ist Ihr Administrator (in den meisten Fällen) dennoch weiterhin durch repetitive Tasks gebunden, zumindest wenn alles effizient laufen soll. Was folgt ist ein Teufelskreislauf aus Feintuning, Absicherung, Skalierung und Wartung.

Wie Data Management heute geht

Unter welchem Druck Datenbank-Administratoren (DBAs) im Alltag tatsächlich stehen, zeigt eine aktuelle Umfrage von Oracle. Demnach handlen 39 Prozent der befragten Admins im Schnitt 50 Datenbanken - oder mehr. Manuelle Tasks (etwa Upgrades) erledigen 95 Prozent der DBAs noch selbst - während 78 Prozent im Laufe ihrer Tätigkeit mit ungeplanten Ausfallzeiten konfrontiert werden. Verheerend erscheint insbesondere, dass zwei von drei DBAs und IT Teams Probleme bei der Gewährleistung des Datenschutzes haben und etwa mehrere Tools nutzen, um das Backup für eine einzelne Datenbank anzufertigen.

Die Implementierung eines Data Warehouse artet so regelmäßig in vielen Unternehmen zu einem langfristigen Horrorszenario für Datenbank-Administratoren und IT Teams aus. Dabei sollten diese sich mit wesentlich wichtigeren Dingen beschäftigen - etwa Data Modelling, Security oder Data Lifecycle Management. Ideal wäre also eine Lösung, die Ihre Spezialisten von eintönigen Aufgaben befreit, um so Raum für IT-getriebene Innovationen zu schaffen.

Oracle hat sich diese Zielvorgaben zu Herzen genommen und zeigt mit seiner Autonomous Data Warehouse Cloud, wie Datenmanagement heute auch aussehen kann:

Autonom ist das neue 4.0

Auch unabhängige Analysten kommen zu dem Schluss, dass Oracle mit seiner autonomen Data-Warehouse-Lösung ein großer Wurf gelungen ist: "Wir befinden uns am Anfang eines neuen, intelligenten und autonomen Zeitalters, in dem selbständige Datenbanken nur der nächste logische Schritt sind. Es ist von unschätzbarem Wert, Datenbank-Administratoren von den Fesseln simpler Prozesse zu befreien. Deswegen bin ich davon überzeugt, dass autonome Datenbanken in Zukunft der neue Standard werden", ist beispielsweise Clark A. Kho, Senior Technology Architect bei Accenture, überzeugt.

Die Marktforscher von IDC bringen die Benefits für die Kunden auf den Punkt: "Betrachtet man den Zeitaufwand, sowohl für die Wartung von Datenbanken, als auch für Software, kann ein durchschnittliches Unternehmen mit der Oracle Autonomous Database hunderte, in einigen Fällen sogar tausende von Arbeitsstunden einsparen - pro Jahr und Datenbank."

Beim Autovermieter Hertz kommt man bereits in den Genuss dieser - und weiterer - Vorteile der Oracle-Lösung, wie Benjamin Arnulf, Director of Business Intelligence and Analytics, zu berichten weiß: