Jede Hardware Entscheidung ist auch eine Sicherheitsentscheidung.

Intel Active Management

Wie Fernwartung heute geht

18.06.2018
Computersysteme einfach und effizient administrieren und aus der Ferne warten? Mit einer neuen Technologie von Intel wird das Realität. Wir sagen Ihnen, was dahinter steckt.

Mit den veränderten Arbeitsbedingungen, der zunehmenden Mobilität und der steigenden Popularität des Home Office, schwingt sich auch der Administrationsaufwand für Computersysteme zu immer neuen Höhen auf. Und mit wachsendem Kontrollverlust der IT-Administration über die verteilten Endgeräte steigen wiederum die Sicherheitsrisiken.

Bislang reagierten die Hersteller auf diese Problemstellung mit Softwarelösungen zur Fernwartung, -verwaltung und Steuerung der Systeme auf der Applikationsebene. Angesichts der aktuellen Entwicklung des Workplace in Unternehmen sind allerdings neue Konzepte gefragt. Chip-Gigant Intel hat mit seiner Active-Management-Technologie (AMT) eine Lösung entwickelt, die Administration und Fernwartung einfacher und effizienter gestaltet.

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Management-on-a-chip

Die Besonderheit von Intel AMT: Technologie (und somit die System-Management-Fähigkeiten) sind im Chip integriert. So ergibt sich der Vorteil, dass sich entscheidende Informationen ohne Agenten auslesen lassen. Selbst wenn der Rechner ausgeschaltet ist oder das Betriebssystem nicht funktioniert. Durch diesen neuen Ansatz lassen sich vernetzte Computersysteme weitaus effizienter erfassen, warten und schützen als bislang bekannt. Einige Vorteile für IT-Administratoren im Überblick:

  • Systemzugriff - unabhängig vom Betriebszustand und OS-Status

  • einfaches Erfassen und Instandsetzen

  • einfaches Zurücksetzen von Rechnern

  • transparente Kontrolle und Schutz von Systemen

  • konsistente, richtlinienbasierte Verwaltung, die die Servicequalität erhöht und Betriebskosten senkt

  • hohe Systemsicherheit und -verfügbarkeit

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