All-Flash-Storage

Was datenzentrische Storage-Lösungen ausmacht

01.08.2022
Anzeige  Neue Storage-Technologien ermöglichen es Unternehmen, mit datenzentrischen Konzepten mehr aus ihren Daten herauszuholen und sie vielfältiger zu nutzen.
Daten zu sammeln und zu archivieren reicht längst nicht mehr aus. Ein datenzentrisches Storage-Konzept hilft, die verfügbaren Datenmengen sinnvoll und vielfältig zu nutzen und damit Wettbewerbsvorteile zu erzielen und Geschäftsprozesse zu optimieren.
Daten zu sammeln und zu archivieren reicht längst nicht mehr aus. Ein datenzentrisches Storage-Konzept hilft, die verfügbaren Datenmengen sinnvoll und vielfältig zu nutzen und damit Wettbewerbsvorteile zu erzielen und Geschäftsprozesse zu optimieren.
Foto: PopTika - shutterstock.com

In seinem Bestseller "Die Vermessung der Welt" beschriebt Daniel Kehlmann, wie Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß sich im 19. Jahrhunderts darum bemühten, die Welt mit Hilfe großer Mengen an Daten und Informationen beschreibbar zu machen. Im Grunde werden beide gehofft haben, dass diese "Vermessung der Welt" irgendwann abgeschlossen ist, weil alles kartiert, erfasst, katalogisiert und beschrieben wurde.

Diese Hoffnung hat sich bisher nicht erfüllt. Das James-Webb-Teleskop erlaubt uns, Galaxien zu sehen, die 13 Milliarden Lichtjahre entfernt sind und die Teilchenphysik erfasst mit riesigen Detektoren für winzige Momente Partikelspuren. Dabei entstehen Unmengen von Daten. Wir vermessen die Welt also immer noch.

Das gilt auch für Unternehmen: Immer mehr Messpunkte - in der Produktion, der Logistik oder im Büroalltag - liefern immer mehr Daten. Die sollen nicht nur gespeichert und archiviert werden, denn sie beschreiben hochdynamische Prozesse. Im Idealfall stehen die Daten ständig zur Verfügung, lassen sich auswerten und bei auftretenden Fragen zur Entscheidungsfindung heranziehen - sei es durch Menschen oder unterstützende Künstliche Intelligenz.

Erfahren Sie hier mehr über datenzentrische Storage-Infrastruktur von Huawei.

Agilität statt statischen Strukturen

Viele Unternehmen denken aber noch wie Humboldt und Gauß: Sie sammeln und vermessen mit einem statischen Ansatz. Dabei ist heute Agilität gefragt. Die IT hat darauf reagiert. Die Entwicklung geht von Silos, in denen pro Applikations-Stack eine Infrastruktur vorgehalten wird, hin zur hybriden Multi-Cloud-Infrastruktur. Aus der herkömmlichen, Service-orientierten Architektur wird eine Micro-Service orientierte Architektur, aus einzelnen, monolithischen Applikationen werden Container-basierte Strukturen mit Kubernetes als Management-Ebene.

Diese Veränderungen sind eine große Herausforderung für Software-Entwickler, Infrastruktur-Architekten und Administratoren. Bisher wählten sie eine Anwendung aus, entschieden, wo und in welchem Format die Daten dafür gespeichert werden, und stellten anschließend die erforderliche Infrastruktur bereit. Künftig lässt sich der volle Nutzen aus den Daten nur ziehen, wenn diese schnell und unkompliziert unterschiedlichen Applikationen zur Verfügung stehen.

Der Weg zur datenzentrischen Storage-Infrastruktur

Agilität auf Applikationsebene bedingt daher auch Agilität in der Infrastruktur. Schnelle Reaktion auf neue Anforderungen setzt voraus, dass die für die Reaktion erforderlichen Daten verfügbar sind. Daten-Silos helfen da nicht weiter. Es braucht vielmehr ein datenzentrisches, vertrauenswürdiges und leistungsfähiges Fundament für alle Daten. Denn die Applikationen der Zukunft - darunter verteilte Datenbanken, Big Data, KI und High-Performance Data Analytics (HPDA) brauchen nicht nur eine flexible Dateninfrastruktur, sondern schnelleren Datenzugriff - bis hin zur Echtzeitanalyse.

Mit den All-Flash-Systemen der Reihe OceanStor Dorado bietet Huawei eine solide Grundlage für moderne, datenzentrische Storage-Architekturen mit niedrigen Betriebskosten und hoher Leistung.
Mit den All-Flash-Systemen der Reihe OceanStor Dorado bietet Huawei eine solide Grundlage für moderne, datenzentrische Storage-Architekturen mit niedrigen Betriebskosten und hoher Leistung.
Foto: Huawei

Diesen datenzentrischen Ansatz verfolgt Huawei über sein gesamtes Storage-Portfolio hinweg. Die darüberliegende Data Management Engine (DME) automatisiert ressourcenintensive, manuelle Aufgaben über alle Produktlinien hinweg. Zahlreiche Acceleration Engines sorgen für die spezifischen Anforderungen der verwendeten Datenbanken und über die standardisierten APIs sind Multi-Cloud-Konzepte - von VMware über OpenStack, HCS und Kubernetes bis zu Public-Cloud-Angeboten möglich.

Die Storage-Infrastruktur hält so nicht nur Daten dauerhaft, sicher und zugriffsbereit vor, sondern bietet zugleich auch die Plattform, um diese Daten aktuellen und künftigen Anwendungen bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen. Erfahren Sie hier, wie Huawei Ihrem Unternehmen hilft, eine datenzentrische, zukunftssichere Storage-Infrastruktur einzurichten.

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