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Warum CIOs All-Flash mit Überlegung einsetzen sollten

14.11.2017
Anzeige  All-Flash sollte besser in kleinen Dosen eingesetzt werden statt nach dem Motto Rip-and-Replace. Dafür plädiert ein Webinar der Computerwoche am 30. November.
IT-Entscheider müssen abwägen, wie der richtige Weg in Sachen Flash für sie aussieht.
IT-Entscheider müssen abwägen, wie der richtige Weg in Sachen Flash für sie aussieht.
Foto: sindlera - shutterstock.com

Nach den Worten manches Herstellers lösen All-Flash-Systeme alle Performance-Probleme. Ein Webinar der Computerwoche am 30. November um 11 Uhr rät zu Zurückhaltung.

Alexander Best, Director Technical Business Development bei DataCore, empfiehlt homöopathische Dosen statt eines Rip-and-Replace-Ansatzes. Mit dem Fachjournalisten Thomas Hafen spricht er über die Ernüchterung, die nach der Installation teurer Arrays folgen kann. Sein Rat: ohne Veränderung der bestehenden Infrastruktur testen, was Flash im konkreten Unternehmen und der jeweiligen Speicherumgebung wirklich bringt.

Best erklärt, wie Entscheider den versprochenen Leistungsturbo nachhaltig und wohldosiert zünden können. Er zeigt auf, wo der Einsatz von SSDs sinnvoll ist und wo eben nicht.

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