Selbsttest für CW-Leser

Wann sich SAP BPM rechnet

23.01.2012
Von Simon Aeppli
Oft lassen sich die positiven und negativen Faktoren einer BPM-Plattform nur schwer mit Total Cost of Ownership (TCO) oder Return on Investment (RoI) messen. Mit einem vom Autor entwickelten Fragebogen, den die COMPUTERWOCHE ab sofort online anbietet, lässt sich in einer halben Stunde eine Kosten-Nutzen-Analyse vornehmen.
Zahlt sich der finanzielle Aufwand am Ende aus?
Zahlt sich der finanzielle Aufwand am Ende aus?
Foto: Fotolia, Gina Sanders

Wie bei allen Investitionsvorhaben setzt sich auch hinsichtlich einer SAP-BPM-Plattform der "Ertrag" aus zwei Faktoren zusammen: dem erwarteten Nutzen und den damit verbundenen Kosten. Hinzu kommt hier eine weitere Komponente: die "Maturität" des Business-Prozess-Management. Der beschreibt die Fähigkeiten eines Unternehmens in Bezug auf BPM-relevante Faktoren.

Um alle Kosten- und Nutzentreiber einer SAP-BPM-Einführung zu erfassen, wurden ein Modell und ein darauf aufbauender Self-Assessment-Fragebogen mit Online-Auswertung erarbeitet. Anhand dieses durch Fachinterviews mit sechs Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche überprüften Modells lassen sich der Nutzen einer BPM-Investition und die damit verbundenen Kosten darstellen. So können Unternehmen verlässliche Aussagen darüber treffen, ob sich die Einführung eines Business-Prozess-Management-Systems von SAP generell rechnet. Zusätzlich deckt der Fragebogen die Verbesserungspotenziale und Handlungsfelder in den für BPM relevanten Bereichen auf.

Den Link "BPM Kosten Nutzen Analyse§ zum Selbsttest finden Sie in der Download-Box unterhalb des Artikels. Der Zeitbedarf zum Ausfüllen beträgt 30 bis 45 Minuten. Eine Anleitung zu den einzelnen Abfragepunkten bietet die Masterarbeit des Autors, die über die Website der Unternehmensberatung Q_perior erreichbar ist.

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