Big Data

Von Daten zum Geschäftsmodell

08.01.2020
Anzeige  Tausende an Apps, Millionen an Sensoren und Milliarden an Postings auf Social-Media produzieren tagtäglich unvorstellbare Datengebirge. Deren Nutzung fürs Business ist schwierig – doch die IT nimmt ihre neue Rolle langsam an.

Daten sprudeln heute wie Öl aus einer offenen Quelle. Wer sich mit den modernsten Wearables bekleidet, produziert etwa 700 Megabyte pro Tag, ein Formel-1-Wagen bringt es auf 400 GByte pro Rennen und ein Flugzeug produziert mit seinen über 20.000 Messpunkten etwa 1,5 Terabyte pro Tag. Hinzu kommen Daten, die durch Online-Shopping, Logistik und Social-Media entstehen. IDC sagt voraus: In fünf Jahren werden täglich über 450 Millionen Terabyte generiert.

Viele dieser Daten sind wertvoll. Das heißt, sie können es sein, wenn daraus nützliche Informationen generiert werden, die nicht nur einfache Auswertungen darstellen, sondern zu neuen Geschäftsmodellen führen. Mit diesen Versprechen haben viele CIOs bei der Geschäftsleitung erhebliche Investitionen locker gemacht.

Mit diesem Geld wurden Produkte, Fertigungseinrichtungen und Logistikkomponenten mit Millionen an Sensoren ausgestattet und klassische Business-Intelligence- und Analytics-Programme wurden mit komplexen Machine-Learning-Funktionen aufgerüstet. Doch die versprochenen neuen Businessmodelle hinken den Erwartungen hinterher, das Geld ist weg und inzwischen werden viele CEOs ungeduldig. Doch Besserung ist in Sicht.

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