Download-Tipps

Vier kostenlose Backup-Tools

14.07.2018
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Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Für die perfekte Datensicherung benötigen Sie keine Kaufsoftware. Mit unseren vier Gratis-Tools erstellen Sie Backups für die unterschiedlichsten Medien.
4 Gratis-Backup-Tools
4 Gratis-Backup-Tools
Foto: Kostsov - shutterstock.com

Clonezilla

Clonezilla ist eine bewährte plattformunabhängige Stand-Alone-Lösung für das Backup ganzer Partitionen und kompletter Systeme. Mit Clonezilla können Sie eine vollständige Betriebssystem-Installation inklusive aller Daten von einem PC auf einen anderen kopieren.

Sie laden das ISO-Image von Clonezilla herunter und brennen es auf eine CD. Von dieser CD starten Sie dann Clonezilla, wenn Sie das Backup anlegen wollen - Clonezilla ist somit ein Live-System. Alternativ können Sie Clonezilla auch von einem USB-Stick aus starten.

Die mit Clonezilla erstellten Kopien belegen weniger Platz als die Original-Partition, weil Clonezilla nur die tatsächlich belegten Teile einer Partition kopiert. Clonezilla unterstützt die Dateisystemen ext2, ext3, reiserfs, xfs, jfs, FAT und NTFS.

Der Download von Clonezilla ist um die 100 MB groß.

Download: Clonezilla

Areca Backup

Mit Areca Backup können Sie Backups auch gepackt im ZIP- oder ZIP64-Format und verschlüsselt erstellen. Areca Backup erstellt auch inkrementelle Backups. Die Datensicherungen können im Netzwerk, auf einem externen Laufwerk oder auf einem FTP-Server gespeichert werden.

Download: Areca Backup

Cobian Backup

Cobian Backup erstellt Backups auf Wunsch auch via Netzwerk, kann die Datensicherungen komprimieren und erstellt auch inkrementelle Backups. Cobian Backup erstellt Backups auch vollautomatisch und zeitgesteuert nach Ihren Vorgaben. Das Gratis-Tool kann dabei auch Dateien sichern, die zum Zeitpunkt des Backups gerade genutzt werden.

Download: Cobian Backup

DriveImage XML

Mit DriveImage XML können Sie bequem Partitionen sichern und wieder zurückschreiben. DriveImage XML sichert Partitionen und logischen Laufwerke in Image-Dateien, die sich durchsuchen lassen und aus denen man auch einzelne Dateien extrahieren kann.

Drive Image XML unterstützt Festplatten mit FAT 12, 16, 32 und NTFS.

Download: DriveImage XML

(PC-Welt)