Vertu Ascent Ti vereint Tradition und Moderne

19.07.2007
Vertu hat bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FCC das Ascent Ti eingereicht. Hier verbauen die finnischen Handwerker erstmals Technik, die auf dem Stand der Zeit ist. Zusätzlich erfreuen multimediale Spielereien das Herz des zukünftigen Besitzers. Voraussichtlich gegen Ende des Jahres wird das Ascent Ti im Handel erscheinen.

Die Mobiltelefone von Vertu überzeugten in der Vergangenheit ihre Kundschaft hauptsächlich durch Handarbeit, edle Materialien und ein stilsicheres Auftreten. Wer jedoch ein featurereiches Handy suchte, wurde bislang in der Manufaktur nicht fündig, die Telefone erinnerten mit ihrer Ausstattung an längst vergangene Zeiten.

So verbaute Vertu in der Ascent-Reihe zwar Diamanten, Platin und kratzsicheres Saphirglas, doch das Display stellte nur 65.536 Farben bei einer Auflösung von 128x128 Pixeln dar, eine Kamera fehlte, ebenso ein Steckplatz für Speicherkarten, ein MP3-Player oder ein ordentlicher Webbrowser - in einem Handy, für das rund 4500 Euro verlangt werden. Mittlerweile hat auch Vertu erkannt, dass hier nachgebessert werden muss und bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FCC ein Modell eingereicht, das seinen Besitzer in Zukunft nicht nur mit der Hülle erfreut.

Das Ascent Ti verfügt neben einer Titan-Hülle, dem kratzsicheren Glas und einem Goldüberzug auch über eine Kamera, die die Erlebnisse auf Sylt oder in Sankt Moritz mit einer Auflösung von 3 Megapixeln in den Handyspeicher bannt. Diese können dann über das neue QVGA-Display, das bis zu 16,7 Millionen Farben darstellt, Freunden und Bekannten vorgeführt werden. Alternativ lassen sie sich vom Handy aus per UMTS an die Verwandtschaft schicken. Eine VGA-Kamera für Videotelefonie wird es beim Ascent Ti nicht geben.

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