CIO des Jahres 2008

Und die Gewinner sind ...

28.11.2008
Von 
Schreibt und recherchiert Führungs- und Karrierethemen - in der Redaktion von CIO-Magazin und COMPUTERWOCHE. Ihre Schwerpunkte sind CIOs, IT-Karrieren und -Nachwuchs, Führung, New Work und Diversity.  Wenn sie nicht gerade Projekte wie den "CIO des Jahres" betreut. Setzt sich für mehr Frauen in der IT ein.

1. Platz Mittelstand: Bodo Deutschmann, Kögel

CIO des Jahres 2008: Bodo Deutschmann, Kögel Fahrzeugwerke
CIO des Jahres 2008: Bodo Deutschmann, Kögel Fahrzeugwerke

In der Kategorie Mittelstand gewann Kögel-CIO Bodo Deutschmann nicht zum ersten Mal: Bereits 2005 konnte der IT-Lenker die Jury überzeugen - ein Beweis dafür, dass gute CIOs es in diesem Wettbewerb immer wieder ganz nach oben schaffen können, und die Juroren gute Leistungen unabhängig von früheren Einreichungen honorieren. So urteilt das Gremium in diesem Jahr: "Deutschmann verbindet gekonnt Projekte zur Einführung von Standardsoftware und Einbindung neuer Standorte mit Innovationen für die Kernprozesse - hier durch die Einführung eines Fahrzeuglokalisierungssystems. IT und Business werden vorbildlich miteinander verbunden. Standardprojekte der IT werden gemeinsam mit zukunftsweisenden Projekten konsequent umgesetzt."

2. Platz Mittelstand: Günter Weinrauch, Premiere

Günter Weinrauch, Premiere
Günter Weinrauch, Premiere

Platz zwei geht an Günter Weinrauch , CIO des Fernsehsenders Premiere. Seine klar formulierte IT-Strategie, die gut auf die branchenspezifische Dynamik zugeschnitten ist und die Business-Strategie des Unternehmens unterstützt, sowie seine konsequente Ausnutzung von Outsourcing-Potenzialen gaben den Ausschlag.

3. Platz Mittelstand: Uwe Siller, Bitburger, und Jürgen Thoma, Haufe

Jürgen Thoma von Haufe (links) und Uwe Siller von Bitburger
Jürgen Thoma von Haufe (links) und Uwe Siller von Bitburger

Auf Rang drei schafften es in diesem Jahr zwei Kandidaten, die in der Bewertung punktgleich waren: Uwe Siller (rechts), IT-Chef der Bitburger Braugruppe, und Jürgen Thoma , IT-Verantwortlicher des Rudolf Haufe Verlags. Siller überzeugte durch ein für einen Mittelständler sehr umfangreiches Projektportfolio, Thoma mit seinem Projekt zur Einführung eines unternehmensweiten Architektur-Managements sowie der guten Abstimmung zwischen IT- und Geschäftsstrategie.