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Trend Micro wächst mit der Virenplage

28.10.2003

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Auch der japanische Hersteller von Antivirensoftware Trend Micro konnte im dritten Quartal 2003 aus den zahlreichen Sicherheitsattacken Kapital schlagen: Das in Tokio ansässige Unternehmen steigerte seinen Nettoprofit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 31,3 Prozent auf 21,2 Millionen Dollar. Gleichzeitig wuchs der Umsatz um 16 Prozent auf 112,6 Millionen Dollar. 79 Prozent der Einnahmen erwirtschaftete Trend Micro dabei mit Produkten für Unternehmen, die verbleibenden 21 Prozent entfielen auf das Endkundengeschäft. Nach Angaben von Firmenchef Steve Chang entwickelte sich das Kerngeschäft im Berichtszeitraum in allen Regionen der Welt positiv, in den USA habe Trend Micro zum dritten Mal in Folge ein zweistelliges Umsatzwachstum erzielt.

Für das laufende vierte Quartal stellt Trend Micro einen Nettogewinn von 22,3 Millionen Dollar bei 116,4 Millionen Dollar Umsatz in Aussicht. (mb)