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Transtec rutscht in die Verlustzone

03.05.2000

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der Tübinger Systemanbieter Transtec AG hat für das erste Quartal seines laufenden Geschäftsjahres einen Fehlbetrag von 600 000 Euro ausgewiesen oder 15 Cent pro Aktie ausgewiesen. Im Vorjahreszeitraum hatte das Unternehmen noch einen Gewinn von einer Million Euro oder 22 Cent je Anteilschein gemeldet. Als Grund für das schlechte Abschneiden nannte Transtec vor allem die Zurückhaltung der Kunden auf Grund des Jahr-2000-Problems. Inzwischen kann man allerdings wieder einen Auftragsbestand von 11,7 Millionen Euro (Vorjahr: sechs Millionen Euro) vorweisen. Der Umsatz von Transtec stieg von 39,8 Millionen Euro im ersten Quartal 1999 um knapp elf Prozent auf 44,1 Millionen Euro.