Zusätzliche Modelle auch für bestehende Produktreihen

Toshiba baut ultraflaches CD-ROM in neues Subnotebook ein

15.11.1996

Das neue Subnotebook "Portégé 660 CDT" ist laut Toshiba das kleinste Gerät der Welt mit integriertem CD-ROM-Laufwerk. Es kommt in der Grundausstattung mit einer 150-Megahertz-Pentium-CPU und hat 16 MB EDO-Hauptspeicher und 256 KB Second-Level-Cache. Die interne Festplatte ist 1,4 GB groß. Das TFT-Display des Geräts mißt in der Diagonale 11,3 Zoll und kann 800 x 600 Bildpunkte darstellen. Der 64-Bit-Grafikadapter besitzt 2 MB VRAM und ermöglicht in allen Auflösungen 16,7 Millionen Farben. Der Multifunktionsschacht "Small Select Bay" kann wahlweise ein Diskettenlaufwerk, das neue, besonders flache CD-ROM-Laufwerk aus eigener Produktion mit zehnfacher Standardgeschwindigkeit sowie einen optionalen Zusatzakku aufnehmen. Das Diskettenlaufwerk läßt sich auch extern parallel zum CD-ROM-Laufwerk betreiben. Mit Soundblaster-kompatiblem Audiosystem, internem High-speed-Faxmodem, Zoomed Video Port, Infrarot-Schnittstelle sowie PC-Karten-Steckplätzen ist das Portégé Multimedia-tauglich. Das Subnotebook ist ab Mitte Dezember 1996 für knapp 11000 Mark im Fachhandel erhältlich.

Neu in der "Satellite"-Einstiegsserie sind die Modelle "200 CDS/CDT". Sie arbeiten mit einem 100-Megahertz-Pentium und bieten erstmalig auch den Zoomed Video Port, der direkte Videoströme in den Frame Buffer des Rechners ohne Umweg über die CPU ermöglicht. Der Hauptspeicher der Modelle ist 8 MB, die Festplatte 810 MB groß. Die Geräte unterscheiden sich vor allem durch ihr Display: Das Satellite 200 CDS hat einen DSTN-Bildschirm, beim 200 CDT kommt ein TFT-Aktiv-Matrix-Display zum Einsatz. Beide Modelle sind ab sofort für knapp 4000 Mark beziehungsweise rund 6000 Mark erhältlich.

Das "Satellite Pro 430 CDS/ CDT" löst das 420 CDS/CDT ab. Es arbeitet mit der 120-Megahertz-Ausführung des Intel Pentium, besitzt 16 MB EDO-Hauptspeicher, eine 1,35-GB-Festplatte und ein integriertes Netzteil. Multimedia-tauglich wird das Gerät durch ein CD-ROM-Laufwerk, ein Soundblaster-kompatibles Audiosystem und den Zoomed Video Port. Die DSTN-Variante 430 CDS kostet knapp 5000 Mark, das TFT-Modell 430 CDT schlägt mit rund 7000 Mark zu Buche.

In der High-end-Serie "Tecra" wurde das Modell 500 zur Variante "510 CS/CDT" weiterentwickelt. Im Gegensatz zum Vorläufermodell arbeiten die neuen Notebooks mit einem 133 Megahertz schnellen Pentium-Chip und besitzen eine Festplatte mit einer Kapazität von 2 GB. Das Tecra 510 kostet zwischen 8000 und 11000 Mark. Beide Ausführungen sind ab Mitte Dezember zu haben.