The Phone House geht auf Wachstumskurs

31.10.2006
Der Mobilfunkprovider The Phone House hat gestern seine Wachstumsstrategie für die kommenden Jahre vorgestellt. Geplant sind eine Vervierfachung der Shops und ein Ausbau der Fachhandelsaktivitäten. Parallel dazu stellte das Unternehmen sechs neue Tarife vor und kündigte an, die Mehrwertsteuererhöhung nicht an die Kunden weiterzugeben.

Der Mobilfunkprovider The Phone House will in den kommenden Jahren aggressiv expandieren. Angestrebt wird, die Zahl der Geschäfte des Unternehmens von derzeit rund 130 bis zum März 2010 auf 500 zu vervierfachen. Rund ein Drittel der neuen Shops soll durch so genannte Exklusivpartner im Franchise-System betrieben werden. Neben eigenen und Franchise-Shops will The Phone House auch weiterhin T-Punkte für die T-Punkt-Vertriebsgesellschaft eröffnen und betreiben. Angestrebt werden bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres bis zu 60 T-Punkte.

Eine weitere Stütze der Expansionsstrategie ist der Ausbau der Fachhandelsaktivitäten. Bis zum Jahresende sollen bis zu 100 Fotofachhändler unter Vertrag genommen werden, die ihr Sortiment um Mobilfunkprodukte von The Phone House ergänzen. Die Zahl der Mitarbeiter werde bereits bis März 2007 von derzeit 800 auf 1000 klettern, sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung von TPH, Ralf-Peter Simon. Das Wachstum soll auf Kosten der Wettbewerber erreicht werden.

Parallel zur Ankündigung der Expansionsstrategie stellte TPH fünf neue Tarife vor, die alle an die bekannten Just Talk Tarife anknüpfen: statt einer monatlichen Grundgebühr entscheiden sich Kunden für einen monatlichen Mindestumsatz, der ihnen auf ihre Nutzung angerechnet wird. Herausragendes Merkmal der Tarife Just Talk S, M, L und Together ist ein Preis rund um die Uhr für Gespräche ins nationale Festnetz und alle nationalen Mobilfunknetze. Und im Gegensatz zu allen anderen Anbietern ist im Mindestumsatz auch der Versand von SMS und MMS mit inbegriffen.

Die Preise staffeln sich von 17,95 Euro im Tarif S über 29,90 Euro im

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