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Telia konsolidiert mit Linux-Mainframe

07.12.2000
Der schwedische Carrier Telia trennt sich von 70 Sun-Servern und ersetzt die Systeme durch einen "G6"-Mainframe von IBM mit mehr als 1500 virtuellen Linux-Servern.

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Der schwedische Carrier Telia trennt sich von rund 70 Sun-Servern (zwei "Starfires" und 68 kleinere Maschinen) und konsolidiert die Systeme auf einem külschrankgroßen "G6"-Mainframe von IBM mit mehr als 1500 virtuellen Linux-Servern. Auf dem Großrechner will der schwedische Carrier die Websites von Geschäftskunden hosten. Nach Angaben von IBM-Sprecherin Trink Guarino hat der Deal zunächst ein Volumen von rund drei Millionen Dollar. Zusätzliche Einnahmen könnten folgen, wenn Telia das System erweitert, um mehr Sites unterzubringen. Darüber hinaus werden die Schweden anstelle der bisherigen "Symmetrix"-Speicher von EMC Big Blues Highend-Speichersubsystem "Shark" mit 11,4 TB Kapazität installieren. Die gesamte neue Hardware werde Mitte des Monats ausgeliefert,

heißt es.