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Steve Jobs und die Tücken der Technik

19.02.1999
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MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Auf der japanischen MacWorld-Messe in Tokio in dieser Woche ging während der Keynote-Ansprache von Apple-Chef Steve Jobs so ziemlich alles in die Hose. Zuerst brach Microsofts neuer "Internet Explorer", den Microsoft eigens für den japanischen Markt zusammengezimmert hatte, mit einer "Out-of-memory"-Fehlermeldung zusammen. Dann versagte auch die Demo, die noch im Januar auf der US-Macworld in San Franzisko für so viel Aufsehen gesorgt hatte: In Tokio wollten 50 an einen G3-Server unter "Mac OS X" angeschlossenen iMacs ihr Betriebssystem partout nicht über das Netz laden und erst recht keine Videos abspielen. Jobs verließ daraufhin vorzeitig und sichtlich verärgert die Bühne.