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Sprint legt zu

17.04.1998
Von md 
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COMPUTERWOCHE (MÜNCHEN) - Der Telekommunikationsanbieter Sprint Corp. mit Hauptsitz in Kansas City, Missouri, gab für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn von 729 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 3,91 Milliarden Dollar bekannt. Im Vergleichsquartal 1997 hatte der Gewinn 638 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 3,58 Milliarden Dollar betragen. Sprint ist nach eigenen Angaben der drittgrößte US-Ferngesprächsanbieter. Die Deutsche Telekom und die France Télécom sind mit jeweils zehn Prozent an dem Unternehmen beteiligt.