Live-Webcast

So teuer sind Imitate von Tonerkartuschen

14.03.2019
Anzeige  Juristische und gesundheitliche Konsequenzen können den scheinbaren Preisvorteil von Tonerkartuschen-Imitaten aushebeln. Ein Live-Webcast von Computerwoche und Channelpartner am 2. April klärt auf.
Wer gefälschte Tonerkartuschen benutzt, kann in den Würgegriff der Behörden geraten.
Wer gefälschte Tonerkartuschen benutzt, kann in den Würgegriff der Behörden geraten.

Sie klingen verlockend, die niedrigen Preise von Tonerkartuschen-Imitaten. Welche rechtlichen und gesundheitlichen Folgen sie aber nach sich ziehen können, schildert ein Live-Webcast von Computerwoche und Channelpartner am 2. April um 11 Uhr.

So deckten Untersuchungen durch die European Toner and Inkjet Remanufacters Association und den TÜV Rheinland einen hohen Anteil des verbotenen Flammschutzmittels DecaBDE in solchen Kartuschen auf. Hubert Ortner, Chefredakteur DI Digital Imaging, und Siegfried Dewaldt, Manager Nachhaltigkeit DACH bei Hewlett-Packard, sprechen über Gesundheitsgefahren und mögliche rechtliche Folgen, etwa durch die Marktaufsicht. Nicht zuletzt riskieren Unternehmen, das Vertrauen der Verbraucher zu verlieren.

Fachjournalist Thomas Hafen von der Computerwoche moderiert den Live-Webcast.

Hier für den Webcast anmelden