SQL + Intel = mehr Performance

Setzen Sie schon auf eine Out-of-the-box-Infrastruktur?

30.04.2019
Anzeige  In Zeiten von Big Data gibt es in Bezug auf die Infrastruktur kein Universalkonzept für datenintensive OLTP- und Data-Warehousing-Prozesse unter Microsoft SQL Server, das allen Anforderungen gerecht wird. Wir zeigen Ihnen eine hocheffiziente, flexibel skalierbare Alternative.

Die digitale Transformation der Geschäftswelt vollzieht sich rasant. Als Folge dieser Entwicklung steigt die Datenmenge rasant - Big Data eben. Die Marktforscher von IDC prognostizieren, dass das Datenvolumen weltweit bis 2025 auf etwa 175 Zetabyte anwächst (2018: rund 33 Zetabyte). Davon sollen etwa 64 Prozent auf Unternehmen entfallen, die unabhängig von Größe und Branche neben einer großen Anzahl strukturierter Daten auch immer mehr unstrukturierte Daten aus diversen Quellen bewältigen müssen. Einträge aus sozialen Medien, Bilder und Videos, Geoinformationen oder IoT-Daten aus Sensoren von Produktionsanlagen, Haushaltsgeräten oder Fahrzeugen, um nur einige Beispiele zu nennen.

In der digitalen Wirtschaft bilden all diese Daten eine wichtige Grundlage für die Optimierung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen sowie für den Aufbau datengetriebener Geschäftsmodelle. Voraussetzung dafür ist, aus der Vielzahl strukturierter und nicht-strukturierter Daten nahezu in Echtzeit die nötigen Einblicke für das Geschäft zu gewinnen und bislang verborgene Zusammenhänge zu erschließen.

Besitzen Sie die richtige IT-Infrastruktur, um den Anforderungen des Big-Data-Zeitalters gerecht werden zu können?
Besitzen Sie die richtige IT-Infrastruktur, um den Anforderungen des Big-Data-Zeitalters gerecht werden zu können?
Foto: Surapol Usanakul - shutterstock.com

Viel Daten, viel Performance

Das erfordert eine hohe Geschwindigkeit bei der Online-Transaktionsverarbeitung (Online Transaction Processing, OLTP) großer Datenmengen und ihrer Bereitstellung für Analysen.

Eine hohe Performance bei der hybriden Transaktions- und Analyseverarbeitung (HTAP) ermöglicht zum Beispiel ein relationales Datenbankmanagementsystem (RDBMS) wie Microsoft SQL Server im Verbund mit dem SQL-Server-Data Warehouse.

Die SQL Server-Data-Warehousing-Lösung deckt unterschiedliche Anforderungen ab, vom kleinen Data Mart bis hin zu einem Enterprise Data Warehouse. Dank einer intelligenten Datenkompression wird auch der Speicherbedarf reduziert - ein großes Plus in der Big-Data-Ära.

Infrastrukturleistung gemäß Target Workflow

Um das Potenzial einer SQL-Server-Umgebung für RDBMS und Data Warehousing bestmöglich auszuschöpfen, muss die Performance der IT-Infrastruktur optimal für eine entsprechende Sollauslastung ausgelegt sein - Stichwort "Target Workload". Für die IT-Abteilung sind Auswahl und Einführung der entsprechenden Hardware-Komponenten sowie eine am Target Workload orientierte, optimierte Konfiguration der Rechen-, Netzwerk-, Speicherressourcen jedoch mit großem Aufwand verbunden.

Als deutlich effizienter erweist sich hier der Einsatz einer vorkonfigurierten, verifizierten Infrastrukturlösung für die hybride Transaktions- und Analyseverarbeitung (HTAP) unter SQL Server, deren Performance für bestimmte Workloads ausgelegt sind. Je nachdem, welche Anforderung ein Unternehmen an die Leistungsfähigkeit der OLTP- und Analyseprozesse hat, erhält es quasi "out of the box" die passend konfigurierten Hardware- und Softwarekomponenten.

Solche "vorgedachten" Infrastrukturlösungen sind mit den Benchmark-getesteten Intel Select Solutions für Microsoft SQL Server Business Operations und für Microsoft SQL Server Enterprise Data Warehousing bereits auf dem Markt. Intel Select Solutions sind zugleich ein wichtiger Baustein im Data-Warehouse-Fast-Track-Programm für SQL Server von Microsoft in Kooperation mit den Hardwarepartnern.

Was eine Out-of-the-box-Infrastruktur bringt

Unternehmen, die sich für ein solches Infrastrukturangebot entscheiden, profitieren von einer Reihe von Vorteilen:

  • die IT-Organisation braucht sich nicht um die Evaluierung, Auswahl, Anschaffung und Konfiguration der Hardware- und Softwarekomponenten für die HTAP unter Microsoft SQL Server kümmern.

  • vorkonfigurierte Hardware- und Software-Stacks, zum Beispiel Intel Select Solutions für Microsoft SQL Server, lassen sich zügig implementieren und in Betrieb nehmen. Das ist kosteneffizient, spart wertvolle Zeit und schont personelle Ressourcen in der IT-Abteilung. Dieser bleibt so mehr Raum für die Entwicklung zukunftsorientierter Data-Warehousing- und Analytics-Konzepte.

  • vorgegebene Hardware- und Software-Komponenten mit optimierter Performance reduzieren darüber hinaus das Risiko auf ein Minimum, dass das veranschlagte Budget bei Ausgaben für CPU- oder Speicherkapazitäten beim Data Warehousing überschritten wird.

  • die einzelnen Konfigurationen sind im Sinne eines Target Workload jeweils für eine bestimmte Sollauslastung ausgelegt, was in latenzempfindlichen Data-Warehouse-Umgebungen eine optimale Performance gewährleistet. Intel bietet für Microsoft SQL Server Enterprise Data Warehousing eine "Base"- und eine "Plus"-Konfiguration an. Ersteres ist für Datenbanken bis zu 25 Terabyte ausgelegt, letzteres für Datenbanken mit bis zu 70 Terabyte.

In Bezug auf die Datenmenge werden Out-of-the-box-Infrastrukturangebote sowohl gängigen als auch anspruchsvollen Anforderungen bei der Transaktions- und Analyseverarbeitung (HTAP) in einer SQL-Server-Umgebung gerecht. Sie eignen sich damit für eine Vielzahl von Unternehmen, die durch den Einsatz parallel die IT-Abteilung entlasten und Kosten senken.

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