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Schweden dulden keine UMTS-Verspätung

01.10.2002

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Die schwedische Regulierungsbehörde hat einen Antrag des Telekommunikationsanbieters Orange abgelehnt, der die bei der Lizenzvergabe vertraglich festgeschriebene Fertigstellung seines UMTS-Netzes von 2003 auf 2006 verschieben wollte. Die von Orange vorgebrachten Argumente seien nicht überzeugend gewesen. Als Gründe hatte der Provider angegeben, die Entwicklung von geeigneten Infrastruktur-Komponenten und Mobiltelefonen habe sich verzögert, die Nachfrage nach neuen Mobilfunkdiensten bleibe schwach, und die Suche nach Sendemaststandorten gestalte sich schwierig. (rg)