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Schröder gründet Jahr-2000-Krisenstab

06.12.1999

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Rund 200 Beamte der Bundesregierung sollen in der Nacht zum 1. Januar 2000 auf der Hut sein, um bei eventuellen Jahr-2000-Problemen einzugreifen. Der Krisenstab, der Mitarbeiter aus dem Innen-, Verteidigungs-, Verkehrs-, Wirtschafts- und Verteidigungsministerium umfaßt, wird vor allem die Geschehnisse in Asien wo der Datumswechsel früher stattfindet. Laut "Bild am Sonntag" ist das Innenministerium in ständigem Kontakt mit dem Technischen Hilfswerk, dem Bundesgrenzschutz, der Länderpolizei, den Atomkraftwerken, großen Industrieanlagen und den Luftfahrtunternehmen.