Galaxy Fold 5G ab 18. September erhältlich

Samsung Falthandy kostet über 2000 Euro

06.09.2019
Von 
Seine erste Berührung mit Informatik erfolgte an einem C64 samt Floppy VC 1541. Von Anfang an nutzte er diesen faszinierenden Heimcomputer nicht nur zum Daddeln, sondern auch für die Basic-Programmierung. Unter anderem half er seinen damals etwas müden Kopfrechnen-Fähigkeiten auf die Sprünge, indem er ein Programm schrieb, das immer zwei zufällig ausgewählte Zahlen zur Multiplikation stellte. Im Hintergrund lief ein Timer. Nur wenn er das Ergebnis innerhalb des vorgegebenen Zeitraums, der leider manchmal zu knapp bemessen war, richtig eintippte, bekam er einen Punkt gutgeschrieben. Seine Highscore-Ergebnisse waren durchwachsen, seine Programmierkenntnisse dafür umso besser. Der Lehrstuhl, an dem er als studentische Hilfskraft angestellt war, gehörte seinerzeit zu den Vorreitern in Sachen IT. Man übersetzte damals die griechischen Inschriften der antiken Stadt Hierapolis – heute ist dieses türkische Pamukkale bekannt durch seine Kalksinter-Terrassen. Die wissenschaftlich korrekt erfassten und kommentierten Inschriften bearbeiteten Dirscherl und Kollegen zunächst in Wordperfect. Anschließend landeten die Texte in einer Datenbank, die auf CD gepresst und für sündhaft viel Geld weltweit verkauft wurde. Über dieses epigraphische Datenbankprojekt, diverse C-Programmierereien auf Unix-Systemen und seine ersten Experimente mit Linux landete er schließlich professionell bei der IT. Seit den späten 1990-ern nutzt er Linux als Produktivsystem, seit Anfang der 2000-er Jahre ist Linux sein hauptsächliches OS. Nach vielen Jahren mit Suse Linux und Open Suse und zwischendurch Ausflügen zu Red Hat und Debian landete er bei Ubuntu und erledigt damit alle Arbeiten. Linux und C ist er bis heute treu geblieben – nach einem Ausflug zu PHP und MySQL. Mittlerweile bastelt er auch mit Arduino. Bei pcwelt.de betreut er vor allem Business-IT-Themen und hat den Auto & Technik-Bereich von Null beginnend aufgebaut. Seine Tests der Infotainmentsysteme in modernen Fahrzeugen gehören zu den ausführlichsten Tests, die man dazu überhaupt finden kann. Daneben schreibt er zudem fast täglich aktuelle Meldungen aus der IT-Welt.
Samsung verkauft sein faltbares Smartphone Galaxy Fold 5G ab dem 18. September. Der Preis ist wie erwartet heftig.
Samsung Galaxy Fold 5G: Ab 18.9. für 2100 Euro erhältlich
Samsung Galaxy Fold 5G: Ab 18.9. für 2100 Euro erhältlich
Foto:

Samsung verkauft sein Klapp-Smartphone Galaxy Fold 5G ab dem 18. September. Das Galaxy Fold 5G vereint die neuartige Falt- beziehungsweise Klapp-Technik mit der neuen 5G-Mobilfunktechnik.

Die wesentliche Besonderheit des Galaxy Fold 5G ist dessen 7,3 Zoll großes Infinity Flex-Display. Wenn das Gerät geschlossen ist, können Nutzer über das Frontdisplay mit einer Hand auf die wichtigsten Informationen zugreifen. Ist es geöffnet, nutzen Sie faktisch ein Tablet. Ideal für Multitasking, Videos ansehen und Spiele.

Samsung hat gemeinsam mit Partnern eine neue Benutzeroberfläche für diesen doppelten Einsatzzweck entwickelt. Im geschlossenen Zustand können Anwender schnell ein Video aufnehmen und es sich danach auf dem großen Display ansehen. Durch die „App Continuity“-Funktion wird das Video nahtlos vom Frontdisplay auf das Hauptdisplay übertragen. Mit der „Multi Active Window“-Funktion können Nutzer bis zu drei kompatible Apps parallel nutzen. So ermöglicht das Galaxy Fold 5G beispielsweise das zeitgleiche Bearbeiten von Filmmaterial, während Anwender durch die Fotogalerie blättern und Nachrichten von Freunden und Kollegen beantworten.

Die Kunden können zwischen den Farben „Cosmos Black“ und „Space Silver“ wählen. Der Preis ist bei beiden Varianten 2.100 Euro (UVP). Alle Geräte werden als Komplettpaket mit Galaxy Buds und einem schlanken, schützenden Aramid Fiber Cover geliefert. Das Samsung Galaxy Fold 5G ist erhältlich im Samsung Online Shop sowie über ausgewählte Vertriebspartner.

(PC-WELT)