Jede Hardware Entscheidung ist auch eine Sicherheitsentscheidung.

HP Device as a Service

Rundum-Geräte-Service entlastet die IT

18.05.2018
Die Endgeräteparks in Unternehmen werden immer umfassender, die Gerätevielfalt wächst. HP Device as a Service übernimmt für die Unternehmens-IT das komplette Device-Management - von der Geräte-Beschaffung über die Administration bis zum Recycling. Damit kann sich die IT auf das konzentrieren, was das Business voranbringt.

Die Unternehmens-IT steht heute beim Geräte-Management einer ganzen Reihe von Herausforderungen gegenüber. Mobile Endgeräte und BYOD gehören längst zum Unternehmensalltag. Fast jeder Mitarbeiter nutzt heute mehrere Devices vom Notebook über das Smartphone bis zum Tablet-PC, um E-Mails zu bearbeiten, auf Kundendaten zuzugreifen oder Präsentationen anzuzeigen.

Die vielfältigen Gerätetypen erhöhen zusammen mit den unterschiedlichen Betriebssystemen wie Windows, iOS oder Android nicht nur die Komplexität und den Management-Aufwand. Mehrere Betriebssysteme auf unterschiedlichen, teils privaten Geräten, bieten auch neue Angriffsmöglichkeiten für Sicherheitsverletzungen - und machen es noch schwieriger, die IT-Umgebung effektiv zu verwalten.

Für die IT-Abteilungen bedeutet das erhöhten Aufwand: Statt sich mit zukunftsorientierten Business-Themen zu beschäftigen, muss das IT-Team immer mehr Arbeit in die Administration der bestehenden IT-Landschaft stecken. In einer IDC-Umfrage gaben 63 Prozent aller IT Manager an, dass ihnen aufgrund des hohen Aufwands für die Geräteverwaltung keine weiteren Ressourcen mehr zur Verfügung stehen, um sich auf IT-Projekte wie Mobilität, Geschäftsanwendungen und Sicherheitsinitiativen konzentrieren zu können.

Verwaltungsaufwand vermindern

In diese Lücke springt HP Device as a Service (DaaS). Der Dienst des PC- und Druckerherstellers wurde speziell entwickelt, um den Aufwand für das Management des IT-Geräteparks zu vermindern. DaaS umfasst die Beschaffung von PCs, Notebooks, Tablets oder Smartphones, kümmerst sich um die Verwaltung und übernimmt am Lebenszyklusende auch das Recycling. Der Service schließt außerdem Analytik und laufende Optimierungen ein.

"DaaS will der IT die zeitaufwändigen Aufgaben für Support, Schutz und Verwaltung von Geräten abnehmen, so dass diese sich auf strategische Projekte fokussieren kann", sagt Martina Exner-Judd, Marketing-Managerin bei HP. "Die IT muss so viele Projekte umsetzen, etwa rund um das Thema Digitalisierung oder bei der Windows 10 Migration. IT-Mitarbeiter sind mit dem Tagesgeschäft häufig überlastet - und da wollen wir entlasten."

Der besondere Pluspunkt des HP-Service im Vergleich zu ähnlichen Angeboten: HP schöpft die Vorteile eines großen Portfolios an unterschiedlichen Geräten aus. Unternehmen können eine breite Palette an Hardware bei HP als Service bekommen, ob nun normale Desktop PCs, Notebooks oder die Business Elitebooks, Workstations, Smartphones. Selbst Bestandsgeräte können in den Service integriert werden. Drucker sind in einem der nächsten Releases geplant, ebenso Kassensysteme und Virtual-Reality-Produkte.

Proaktives Management - Herzstück von DaaS

Die Geräte werden den Mitarbeitern dynamisch und vorkonfiguriert unter Einhaltung von Compliance-Richtlinien zur Verfügung gestellt. IT-Administratoren können über das Web auf ein Dashboard zugreifen, um Standort, Erhaltungszustand und Leistung der eingesetzten Devices zu erfahren. Analytics and Proactive Management - das Herzstück von DaaS - unterstützt den Admin dabei. Die Software übernimmt die Verwaltung der Geräte, überwacht deren Performance rund um die Uhr und versucht proaktiv einzugreifen, wenn Probleme auftauchen.

Analytics and Proactive Management registriert beispielsweise, ob ein Nutzer mehr Arbeitsspeicher oder mehr Festplattenkapazität benötigt. Ebenso schaltet sich die Software ein, wenn sich die Akkulaufzeit eines Notebooks verringert, so dass die Batterie rechtzeitig ausgetauscht werden kann. In kritischeren Fällen können Geräteausfälle verhindert werden, etwa durch eine mögliche Harddisk-Störung. Der PC oder das Notebook können so kontinuierlich am Laufen gehalten werden.

"Während des Betriebs bieten wir klassische Care Packs, die für die Aufrechterhaltung des Betriebs sorgen", sagt HP-Managerin Exner-Judd. "Wir können auch Techniker vor Ort schicken. Sollte ein Gerät repariert werden müssen, bietet HP einen Zwischenaustausch an." Am Ende des Lebenszyklus eines Rechners kümmert sich DaaS auch um Datenlöschung, Recycling, Deinstallation und Rücknahme.

Kosten im Griff

Der HP-Service verbessert darüber hinaus die Kostenkontrolle. Für Geräte und Dienstleistungen muss lediglich ein Vertrag abgeschlossen werden, ohne dass vorherige Zahlungen nötig sind. Hardware-Budgets werden unter OpEX und nicht unter CapEX abgelegt, wodurch die Notwendigkeit von Abschreibungsberechnungen entfällt und die Ausgaben berechenbarer werden.

Weiterführende Informationen

Weitere Details zum Thema DaaS, wie beispielsweise zur Analyse gestützten Optimierung des Services, finden Sie hier.

Mehr erfahren

HP rechnet DaaS je PC-Arbeitsplatz auf monatlicher Basis über einen mehrjährigen Zeitraum zwischen einem und fünf Jahren ab, wobei der Preis von den ausgewählten Dienstleistungen abhängt. Zur Auswahl stehen drei Tarife: Standard, Enhanced oder Premium. Jeder Tarif für DaaS umfasst spezielle Analysen und proaktive Funktionen für die Verwaltung der Endgeräte sowie spezielle Device Lifecycle Services.

"Device as a Service" eignet sich am besten für Unternehmen mit einem Bedarf von mindestens 200 bis 300 Geräten. Der Service ist aber auch für Betriebe und Startups in der Gründungsphase interessant. Diese können damit die Kosten für eine anfängliche IT-Infrastruktur auf einen längeren Zeitraum strecken.