Rechenzentrums-Wellness

Prozessoren, die Unternehmen boosten

02.10.2018
Anzeige  Die gigantischen Datenmengen, die die digitale Transformation hervorbringt, treiben konventionelle Rechenzentren an ihre Grenzen. Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihr Datacenter fit für die Anforderungen der Zukunft machen – ohne dafür ein kleines Vermögen zu investieren.

Eine aktuelle IDG-Studie zeigt: die Relevanz des Internet of Things steigt unaufhörlich. Während aktuell 47 Prozent aller befragten Unternehmen die Technologie als wichtig bis sehr wichtig einschätzen, werden es bis zum Jahr 2021 bereits 78 Prozent sein. Die ohnehin bereits eklatanten Datenmengen werden also in den nächsten Jahren weiter anwachsen - getrieben durch Smart Cars, Künstliche Intelligenz, Realtime Analytics und andere datenintensive Anwendungen, auch im Consumer-Bereich (Stichwort Social Media). Für Unternehmen heißt das in erster Linie, dass ihr Datacenter mehr Power braucht.

Ist Ihr Rechenzentrum potent genug für die datenintensiven Anforderungen der digitalen Zukunft? Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihr Datacenter (kosten)effizient aufrüsten.
Ist Ihr Rechenzentrum potent genug für die datenintensiven Anforderungen der digitalen Zukunft? Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihr Datacenter (kosten)effizient aufrüsten.
Foto: Maximumm - shutterstock.com

Wenn Sie als Bertreiber eines Rechenzentrums nicht von der Datenwelle überrollt oder gar weggespült werden möchten, haben Sie an dieser Stelle zwei Möglichkeiten: Entweder Sie investieren in eine neue Infrastruktur und mehr Server-Fläche - was extrem teuer ist. Oder Sie verleihen Ihren bereits bestehenden Systemen ein Upgrade mit Hilfe zukunftssicherer Lösungen. Hierbei gilt es vor allem, intelligent zu skalieren. Nur so werden Sie die Herausforderungen der Zukunft meistern können, auf deren Agenda mit High Performance Computing, Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Edge Computing einige Herkulesaufgaben stehen.

Wie Energieeffizienz ins Datacenter kommt

Mit "Xeon Scalable" bietet Intel Server-Prozessoren, die speziell für Rechenzentren konzipiert sind. Diese eignen sich in besonderem Maße für rechenintensive Aufgaben wie Realtime Analytics, virtualisierte Infrastrukturen oder auch High Performance Computing. Neben einer gesteigerten Prozessor-Performance (im Vergleich zur Vorgänger-Generation) verspricht Intel bei seinen Xeon-Scalable-Prozessoren auch eine verbesserte Energieeffizienz.

Die ist für Betreiber von Rechenzentren ein kritischer Faktor, denn Energie (insbesondere die Kühlung im Rechenzentrum) stellt im Regelfall den zweitgrößten Block in der Kostenrechnung - nach den Lohnkosten. Angesichts des extrem steigenden Energiebedarfs und der damit verbundenen Preissteigerung könnte sich die Reihenfolge bald umdrehen.

Unternehmen, die auf Server mit Intel-Xeon-Prozessoren setzen, können nach Schätzungen von Intel die Anzahl der notwendigen Racks im Datacenter um 65 bis 75 Prozent reduzieren können. Die Gesamtbetriebskosten für ein Rechenzentrum könnten so um bis zu 63 Prozent reduziert werden. Weitere Einsparungen, die etwa durch flexibel steuerbare Infrastruktur-Upgrades oder bauliche Maßnahmen erzielt werden können, sind dabei noch gar nicht mitgerechnet.

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So klappt's mit High Performance Computing

Die Vielfalt der heutigen Workloads und die Unberechenbarkeit der Arbeitslast von morgen verlangt den Prozessoren im Rechenzentrum eine Menge ab. Ganz besonders, wenn es dabei um Künstliche Intelligenz geht. Bereits heute ist KI ein wesentlicher Treiber für den Einsatz von High Performance Computing in Unternehmen.

Die Xeon Scalable-Prozessoren zeichnen sich durch ein breites Spektrum an Industriestandard-Benchmarks aus und eignen sich dank ihrer Leistungswerte hervorragend etwa für Deep-Learning-Einsatzzwecke. Auch High Performance Computing Workloads können mit den Xeon-Prozessoren flotter verarbeitet werden. Im Vergleich mit der vorherigen Prozessor-Generation ist nun die doppelte Menge von FLOPS (Fließkommaoperationen) pro Takt möglich.

Verantwortlich hierfür zeichnen Intels AVX-512 sowie die integrierten Ports für die Omni-Path-Architektur. In der Praxis bedeutet das: Die Rechenleistung erhöht sich, die I/O-Flexibilität und die Speicherbandbreite nehmen dramatisch zu. Die Leistungsfähigkeit der Xeon-Scalable-Prozessoren lässt sich in Verbindung mit Optane SSDs fürs Rechenzentrum und dem "Storage Performance Development Kit" für Advanced Analytics weiter optimieren.

Setzen Sie künftig auf High Performance Computing, Virtualisierung und Künstliche Intelligenz - wollen dabei aber immense Neuinvestitionen, lange Planungs- und Umsetzungszyklen vermeiden? Erfahren Sie hier, wie Sie die Segel für die digitale Zukunft Ihres Unternehmens setzen.

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