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System-Abstürze ohne Folgen

PCs remote fixen und wieder hochfahren

20.11.2020
Beim plötzlichen Wechsel ins Home-Office wurden viele private PCs über Nacht zum Arbeits-System. Doch auf Dauer ist das weder produktiv noch sicher und vor allem nicht administrierbar. Nur professionelle Systeme und Plattformen sind für dieses „neue Normal“ geeignet.
Systemabstürze bei weit entfernten Clients sind der Alptraum aller Administratoren. Doch das muss nicht sein. Mit der Intel vPro Plattform lassen sich PC-Clients remote starten und mit funktionierenden Images wieder fixen.
Systemabstürze bei weit entfernten Clients sind der Alptraum aller Administratoren. Doch das muss nicht sein. Mit der Intel vPro Plattform lassen sich PC-Clients remote starten und mit funktionierenden Images wieder fixen.
Foto: fizkes - shutterstock.com

Client-Abstürze, Software-Inkompatibilitäten und unterschiedliche Betriebssystemversionen sind der Alptraum jedes System-Administrators. Gerade der rasante Anstieg an Home-Office-Nutzern rückte diese Probleme in jüngster Zeit wieder in den Fokus der IT-Verantwortlichen. Das Hauptproblem dabei war (und ist es leider immer noch vielerorts), dass die Mitarbeiter im Home-Office ihre eigenen Systeme nutzen. Dabei handelt es sich meistens um Consumer-Geräte und das heißt, sie sind potenziell leistungsschwächer als Business-PCs und erfüllen auch nur sehr selten die Sicherheitsvorgaben des Unternehmens. Vor allem aber sind sie wesentlich instabiler und anfälliger für Kompatibilitäts- und Upgrade-Probleme. Die Folge ist ein immenser Administrationsaufwand, denn im Gegensatz zu den PCs in der Firma kann bei den Remote-Workern kein Admin "mal eben vorbeischauen". Es bleiben also nur das zeitaufwändige Telefon oder ein Remote-Einbuchen.

Die neuen Home-Offices: Stabil und leistungsstark

Für die Unternehmen, die nach den Erfahrungen des Lockdowns auch künftig verstärkt auf ein intensives Remote-Working setzen wollen, bedeutet das, dass sie schnellstens die PC-Clients in den Home-Offices austauschen müssen. Doch das alleine reicht noch nicht. Erst wenn die neuen Business-PCs auch auf eine entsprechende Plattform zurückgreifen können, über die sich die Clients nach einem Systemabsturz wieder remote fixen und hochfahren lassen, und der entfernte System-Admin genau weiß, was auf den Systemen wie installiert ist, können sowohl die Mitarbeiter als auch die Admins und die IT-Verantwortlichen alle Vorteile des Remote-Working voll ausschöpfen.

Eine erprobte Lösung für dieses Problem ist Intels vPro Plattform. Diese Technologie wurde vor einigen Jahren entwickelt, aber fortlaufend weiterentwickelt und an neue Umgebungen, Prozessoren und Netzwerk-Möglichkeiten angepasst. Vor allem in Verbindung mit den neuen, leistungsstarken Intel Core vPro Prozessoren der Serien i5, i7 und i9 schafft die vPro Plattform eine neue Dimension bei der System-Performance und der Systemstabilität.

Intel vPro Plattform: Produktivitätsgewinne von Anfang an

Die Funktionen der vPro Plattform basieren auf vier Säulen: Leistung, Stabilität, Sicherheit und Verwaltbarkeit. Diese vier Bereiche sind aufeinander abgestimmt und ergänzen sich in ihren Funktionsweisen, um die Anforderungen der User und der Administratoren bestmöglich zu erfüllen und somit die Gesamtbetriebskosten der Client-Systeme zu senken. "In dem Moment, wo man Intels vPro Plattform installiert hat, steigt der ROI der gesamten Infrastruktur sprunghaft an", bestätigt Ron Tolido CTO, Continental Europe & Asia Pacific bei Capgemini.

28.160 Stunden in Form von höherer Effizienz der Mitarbeiter lassen sich durch besseren Schutz und verbesserte Verwaltung von Geräten mit der Intel vPro Plattform einsparen. Dies entspricht Kosteneinsparungen in Höhe von 1,3 Mio. US-Dollar über drei Jahre für eine gemischte Organisation.
28.160 Stunden in Form von höherer Effizienz der Mitarbeiter lassen sich durch besseren Schutz und verbesserte Verwaltung von Geräten mit der Intel vPro Plattform einsparen. Dies entspricht Kosteneinsparungen in Höhe von 1,3 Mio. US-Dollar über drei Jahre für eine gemischte Organisation.
Foto: Forrester Consulting

Intels vPro Plattform kann aber nicht nur die vielen neuen Mitarbeiter im Home-Office unterstützen und produktiver machen. Noch bedeutender ist diese Plattform, wenn es darum geht, die Client-PCs in großen, überregional organisierten Unternehmen zu betreuen. Auch hier lassen sich Systemabstürze nur über eine entsprechende Basis, wie Intels vPro Plattform effizient beheben. Beispielsweise betreibt die japanische Mitsubishi UFJ Financial Group über 300 000 Clients weltweit. Die Administration obliegt dem Mitsubishi Research Institute DCS als Systemintegrator, das sich gänzlich auf die Intel vPro Plattform verlässt.

Zwei Funktionsbereiche der vPro Plattform sind es, die die hierfür erforderliche hochskalierbare Remote-Verwaltung ermöglichen: Die Active Management Technology (AMT) und der Endpoint Management Assistant (EMA). Damit können die IT-Operations-Spezialisten nicht nur die häufigen Anwendungsprobleme lösen, sondern auch Netzwerk-Probleme, BIOS-Updates, Betriebssystem-Fehler und Sicherheitslücken remote managen. Und zwar auch dann, wenn das Gerät ausgeschaltet ist oder sich nicht booten lässt. Das alles funktioniert sogar auch dann problemlos, wenn sich das Gerät außerhalb des Firmennetzes befindet.

Intel Stable-IT-Plattform-Programm - die Basis für absturzfreie Clients

Die hohe System-Stabilität der vPro Plattform wird mit Intels Stable-IT-Plattform-Programm (Intel SIPP) erreicht. Eine stabile Image-Verwaltung zu generieren ist eine aufwändige Angelegenheit. Ein einziges Image erfordert beispielsweise umfassende Systemtests und -validierungen. Nur so lässt sich die Treiberkompatibilität sicherstellen und garantieren. Und erst dann ist gewährleitet, dass die darauf laufenden Anwendungen auch ordnungsgemäß funktionieren.

Dieser Qualifizierungsprozess kann bis zu 90 Tage dauern und erst danach können die Images für das gesamte Unternehmen bereitgestellt werden. Treiber- und Software-Updates bewirken dann wiederum erneute Tests, um die aktualisierte Konfiguration zu validieren. Das könnte für IT-Teams die Planung und Durchführung eines neuen Rollouts bedeuten, was wiederum für die Mitarbeiter sehr störend sein kann. Das alles lässt sich nur mit einer Plattform meistern, deren Stabilität umfassend getestet ist.

Intel SIPP unterstützt die System-Admins auch beim Management der Software-Lifecycles. Darüber hinaus validiert Intel mehrere Versionen von Windows 10 für jede beliebige Generation der Plattform. Und last but not least ist es auch wichtig, dass alle relevanten Systemkomponenten für 15 Monate oder bis zum nächsten Plattform-Release stabil gehalten werden.

Hardware-basierte Security

Was die Security angeht, so bietet die vPro Plattform verschiedene leistungsstarke Hardware-basierte Features: Intels Hardware Shield überwacht die Kommunikation zwischen Betriebssystem und BIOS, schützt vor Firmware-Angriffen und sorgt dafür, dass das Betriebssystem auf einer legitimen Hardware läuft. Systeme mit Intel vPro Prozessor unterstützen zudem die Sicherheits-Features von Windows 10 Pro und Windows 10 Enterprise.

Erfahren Sie mehr zum Thema Stabilität mit der vPro Plattform