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PC-Absatz in Osteuropa steigt um 23 Prozent

01.06.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) -Die PC-Nachfrage in Ost- und Zentraleuropa erweist sich als anhaltend stark: Nach Berechnungen des Marktforschungsinstituts IDC wurden im ersten Quartal 2005 in der Region 2,57 Millionen Computer verkauft. Das entspricht einem Plus von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Getragen wurde das Wachstum von den starken Notebook-Absätzen, die um 68 Prozent anstiegen. Gleichzeitig wanderten 15 Prozent mehr Desktop-Rechner über den Ladentisch als im Anfangsquartal 2004. Knapp drei Viertel aller PC-Verkäufe wurden laut IDC in Russland, Polen und der Ukraine getätigt. Das stärkste Wachstum in der Region registrierten die Marktforscher dagegen in Slovenien. (mb)