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Open-Xchange baut Brücke zu Evolution

25.10.2005

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Open-Xchange, Anbieter alternativer Messaging- und Groupware-Server, kündigt das Open-Source-Projekt "Intelligent Design" an. Mit dessen Hilfe soll sich das von Ximian entwickelte und inzwischen im Portfolio von Novell gelandete und gleichfalls quelloffene "Evolution" als Client nutzen lassen. Evolution ist als Alternative zu Microsofts Outlook konzipiert.

In der vergangenen Woche hatte Open-Xchange bereits eine Personalie verkündet: Der frühere Suse- und später Novell-Europachef Richard Seibt ist als Verwaltungsrat an Board. Bei Novell war der Manager im Mai ausgeschieden. Open-Xchange hat wie Seibt deutsche Wurzeln - es hieß früher Netline Internet Service und saß im westfälischen Olpe. (tc)